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„Ich – Einfach unverbesserlich“ unschlagbar

Alle Achtung: „Ich – Einfach Unverbesserlich“ hatte bei seinem Start in den deutschen Kinos den besten Start eines Animationsfilms in diesem Jahr und den neuntbesten Start in diesem Jahr überhaupt. Mit etwa 440.000 Besuchern (plus 35.000 Besuchern aus Previews) war der erste Film von Christopher Meledandris neu gegründeter Illumination, der in etwa 750 Locations an den Start ging, besser als die Schwergewichte von Pixar und DreamWorks Animation, die in diesem Jahr gestartet wurden – und das waren immerhin Titel wie „Toy Story 3“ oder „Für immer Shrek“ (letzterer war bislang mit knapp 400.000 Zuschauern der Animationsspitzenreiter).
„Eat, Pray, Love“ konnte sich ausgezeichnet halten und belegte mit 180.000 Kinogängern Platz zwei, gefolgt von „Resident Evil: Afterlife“, der im dritten Durchgang auf 120.000 Zuschauer kam und damit als erster Film der „Resident Evil“-Reihe mit der Zuschauermillion liebäugelt. „Groupies bleiben nicht zum Frühstück“ folgt mit 65.000 Zuschauern auf Platz vier. „The Town“ gehört Platz fünf mit knapp 50.000 Besuchern.
Zweitbester Neuling war „Der letzte Exorzismus“, der es in etwa 200 Kinos auf 50.000 Besucher, gefolgt von Luc Bessons „Adиle und das Geheimnis des Pharaos“, der in ungefähr ebenso viel Location auf etwa 35.000 Zuschauer kam. Danach folgt ein weiterer neu gestarteter Animationsfilm: „Das Sandmännchen – Abenteuer im Traumland“ wurde in etwa 400 Kinos inklusive Previews von 35.000 Besuchern gesehen.

Quelle: Blickpunkt:Film

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