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Im Kino: „Home – Ein smektakulärer Trip“

Home - Ein smektakulärer Trip

So vergnüglich wie „Home – Ein smektakulärer Trip“ war schon lange kein Animationsfilm der DreamWorks-Studios mehr: Die Geschichte einer Invasion der Erde durch die außerirdischen Boov weiß mit gut geschriebenen Charakteren, launigen Dialogen und einem poppigen Design zu überzeugen, das menschliche Figuren und die kleinen bunten Aliens schlüssig zusammenbringt. Wie so häufig in der Familienunterhaltung wird auch hier eine Story um die Bedeutung von Freundschaft erzählt: Das nur zufällig der großen Menschenumsiedlung nach Australien entgangene New Yorker Mädchen „Tip“ Tucci trifft bei der Suche nach seiner Mutter auf den Boov Oh, der sich mit seinem Hang zu überschwänglichen Gefühlsbekundungen und eher peinlichen Fehlern (wie etwa die Todfeinde versehentlich mit genauer Wegbeschreibung zur Einweihungsparty einzuladen) bei seinem Volk reichlich unbeliebt gemacht hat. Dass sich die beiden zusammenraufen, steht außer Frage – doch wie sie es tun und nebenbei noch das Universum beglücken, ist eine der lustigsten Geschichten dieses Frühjahrs.

Text: Lars Penning

Foto: © 2015 DreamWorks Animation L.L.C. / Twentieth Century Fox

Orte und Zeiten: „Home – Ein smektakulärer Trip“ im Kino in Berlin

Home – Ein smektakulärer Trip (Home), USA 2015; Regie: Tim Johnson; Stimmen OF: Jim Parsons (Oh), Rihanna ?(Gratuity „Tip“ Tucci), Steve Martin (Captain Smek); 94 Minuten

Kinostart: Do, 26. März 2015

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