Kino & Stream

Im Kino: „King Ping“ von Claude Giffel

King_Ping_25_c_actorsphotographyEs gibt Leute, die behaupten, Wuppertal habe mehr Bekloppte als jede Stadt im Pott. Und Regisseur Claude Giffel gibt sich redlich Mühe, einige schräge und kauzige Gestalten für „King Ping“ aufzubieten, zu denen auch Christoph-Maria Herbst als lästiger Lokaljournalist und Bela B. von „Die Ärzte“ als Frisöse gehören. Im Zentrum allerdings steht der dicke Ex-Polizist King, der einen neuen Job als Pinguinpfleger im Zoo hat und in einem Mordfall auf eigene Faust wieder losermittelt. Das hat zwar seine Momente,  ist letztlich aber etwas zu überambitioniert und angestrengt cool.

Text: Sascha Rettig

Foto:actorsphotography.de

tip-Bewertung: Zwiespältig

Orte und Zeiten: „King Ping“ im Kino in Berlin

King Ping Deutschland 2013; Regie: Claude Giffel; Darsteller: Sierk Radzei (Clemens „King“ Frowein), Bela B. Felsenheimer (Biggi), Hans-Martin Stier (Wölfken); 103 Minuten; FSK 12

Kinostart: 31. Oktober

Mehr über Cookies erfahren