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Im Kino: „Love, Rosie – Für immer vielleicht“

Love, Rosie

Eigentlich wollten sie nach der Schule gemeinsam in den USA studieren, aber dann wird Rosie schwanger von einem One Night Stand, bleibt zurück in Irland und schlägt sich mit Putzjobs durch, während Alex in den USA dabei ist, eine Familie zu gründen.
Nach einem Roman der irischen Bestsellerautorin Cecilia Ahern, der sich allein in Deutschland 1,2 Millionen mal verkaufte und der wir schon die Vorlage zu „P.S. Ich liebe Dich“ mit Gerard Butler und Hilary Swank verdanken, erzählt Regisseur Christian Ditter („Vorstadtkrokodile“, „Wickie auf großer Fahrt“) in seinem englischsprachigen Debüt die Geschichte von den zwei Königskindern, die nicht zusammen kommen können. Erzählt wird – mit großen zeitlichen Sprüngen – aus Rosies Perspektive, Alex (Sam Claflin wirkt mit seinem unbeholfenen Lächeln wie eine junge Version Hugh Grant) bleibt eine vergleichsweise blasse Figur. Die überschäumende Art von Rosie (einnehmend: Lily Collins) setzt der Film in Dynamik um, die häufiger allerdings in Atemlosigkeit endet.

Text: Frank Arnold

Foto: 2014 Constantin Film Produktion GmbH

Orte und Zeiten: „Love, Rosie – Für immer vielleicht“ im Kino in Berlin

Love, Rosie – Für immer vielleicht, Deutschland/Großbritannien 2014; Regie: Christian Ditter; Darsteller: Lily Collins (Rosie Dunne), Sam Claflin (Alex Stewart), Christian Cooke (Greg); 102 Min.

Kinostart: Do, 30. Oktober 2014

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