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Im Kino: „Reine Fellsache“

Reine Fellsache

Kaum beginnt ein Baukonzern mit der Rodung eines Waldes, um an dessen Stelle eine „Öko“-Siedlung hinzupflanzen, machen die Tiere im Gehölz mobil. Ins Fadenkreuz rückt dabei Brendan Fraser als treudoofer Bauleiter, der fortan von teils echten, teils computergenerierten Krähen, Waschbären und Skunks wahlweise mit Tier-Kot oder Stinktier-Wolken beschossen wird. Fraser mutiert dabei rasch zur Comic-Figur, umringt von einem klischeeprallen Ensemble mit schrill telefonierenden japanischen Chefs, tumben Gringo-Handwerkern und einer ratlosen Ehefrau. Brachialhumor mit Öko-Message.

Text: Ulrike Rechel

tip-Bewertung: Uninteressant

Orte und Zeiten: „Reine Fellsache“ im Kino in Berlin

Reine Fellsache (Furry Vengeance), USA 2010; Regie: Roger Kumble; Darsteller: Brendan Fraser (Dan Sanders), Ricky Garcia (Frank); 92 Minuten

Kinostart: 14. Oktober

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