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Im Kino: „Sputnik“

Sputnik

War der Mauerfall im November 1989 nicht nur eine Folge politischer Entwicklungen? Hatten da vielleicht auch drei Kinder ihre Finger im Spiel, die eine Teleportationsmaschine gebastelt haben, um Menschen von einem Ort zum anderen zu beamen, wie dieser Film andeutet? Er zeigt aus der Perspektive von Zehnjährigen, wie die letzten Tage der DDR in der ostdeutschen Provinz erlebt wurden, wo Bewohner über Landesflucht nachdachten und ein bornierter Dorfpolizist versuchte, die alte Ordnung aufrechtzuerhalten.

Text: Ralph Umard

Foto: Georges Pauly / Ostlicht Filmproduktion / MFA+ FilmDistribution e.K.

tip-Bewertung: Annehmbar

Orte und Zeiten: „Sputnik“ im Kino in Berlin

Sputnik, ?Deutschland/Tschechien/Belgien 2013; Regie: Markus Dietrich; Darsteller: Flora Li Thiemann, Finn Fiebig; 83 Minuten; FSK 0

Kinostart: 24. Oktober

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