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Im Kino: „Timetrip: Der Fluch der Wikinger-Hexe“

Timetrip… das sich in aller Regel mit der kindgerechten Aufbereitung alltäglicher Probleme durchaus nicht überfordert zeigt. Ein wenig kann man von dieser Haltung auch in dem dänischen Kinderfilm „Timetrip: Der Fluch der Wikinger-Hexe“ herausspüren, der zwischen einer Gegenwartsebene und mehreren Zeitreisen ins Mittelalter hin und her springt, bei denen der pubertierende Valdemar und seine kleinere Schwester Sille versuchen, einem Ex-Ritter zu helfen, den Fluch der Unsterblichkeit von ihm zu nehmen. Die Frage, wie man lernt, verantwortlich zu handeln, und das Problem, keine Freunde zu haben, stehen dabei im Mittelpunkt. Dass der Film trotzdem nicht gelungen ist, liegt unter anderem an einer unentschlossenen Regie, die sich in Nebensächlichkeiten verzettelt, und an einem jugendlichen Hauptdarsteller, dessen Begabung sich in dummem Herumstehen mit offenem Mund erschöpft.

Text: Lars Penning
tip-Bewertung: Uninteressant
Foto: Per Arnesen 

Orte und Zeiten: Timetrip: Der Fluch der Wikinger-Hexe“ im Kino in Berlin 

Volvens forbandelse Dänemark 2009; Regie: Mogens Hagedorn Christiansen; Darsteller: Jonas Wandschneider (Valdemar), Clara Maria Bahamondes (Sille), Jakob Cedergren (Jotan/Benedict); 90 Minuten

Kinostart: 27. Mai

NEUSTARTS IN BERLIN 

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