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Juliane Köhler und Hans-Christian Schmid in Amnesty-Jury

Hans-Christian SchmidZusammen mit Monika Lüke von Amnesty International entscheiden Juliane Köhler und Hans-Christian Schmid (Foto) bei der diesjährigen Berlinale (10. bis 20. Februar) über den mit 5000 Euro dotierten Amnesty International Filmpreis. Der Preis wird 2011 zum siebten Mal an einen Film aus dem Wettbewerb, dem Panorama oder dem Forum vergeben. „Ich habe seit Jahren auf eine Gelegenheit gewartet, um Amnesty mit meinen Fähigkeiten zu unterstützen. Man kann gar nicht genug Filme über Menschenrechtsthemen machen. Diese Filme klären uns auf und für diese Aufklärung gibt es einen großen Bedarf in unserer Gesellschaft“, betont Juliane Köhler. Schmid, der für seinen Politthriller „Sturm“ im Jahr 2009 selbst mit dem Amnesty International Filmpreis ausgezeichnet worden war, empfindet den Preis als Ermutigung, sich mit schwierigen Themen zu beschäftigen. Mit seinem Engagement in der Preisjury verknüpft er eine bestimmte Erwatungshaltung: „Ich erwarte, dass ein Film nicht didaktisch ist und seine Botschaft nicht vor sich herträgt. Die Geschichte sollte mich fesseln und emotional mitnehmen.“

Die Verleihung des Amnesty International Filmpreises findet am Samstag, den 19. Februar statt.

Quelle: Blickpunkt:Film

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