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„The Kids Are All Right“ gewinnt Teddy Award

Die US-Komödie „The Kids Are All Right“ ist auf der 60. Berlinale mit dem Teddy-Award für den besten queeren Film des Festivals ausgezeichnet worden. Der Film von Regisseurin Lisa Cholodenko erzählt die Geschichte eines lesbischen Paars (Annette Benning und Juliane Moore), bei dem plötzlich der biologische Vater ihrer durch anonyme Samenspende gezeugten Kinder auftaucht.
Den Teddy-Award für die beste Dokumentation erhielt der italienische Filmemacher Pietro Marcello für „La bocca del lupo“. Als Bester Kurzfilm wurde „The Feast Of Stephen“ von James Franco ausgezeichnet, während sich Jake Yuzna über den Preis der Jury für „Open“ freuen durfte. Den Leserpreis des Stadtmagazins „Siegessäule“ gewann Michael Stocks Dokumentation „Postcard To Daddy“. Der „Special Teddy“ für sein Lebenswerk ging an Regisseur und Filmemacher Werner Schroeter.
Der Teddy-Award gilt als weltweit renommiertester Filmpreis für den sog. Queer-Film. Er wurde in diesem Jahr bereits zum 24. Mal vergeben. Die Verleihung der Auszeichnungen fand am Freitag Abend (19.2.) in der Station Berlin in der Luckenwalder Straße statt.

Foto: Suzanne Tenner (Overture Films)


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