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Kinocharts Deutschland: „22 Jump Street“ weit vorn

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Eine mehr als reife Leistung: 22 Jump Street gelang in den deutschen Kinos das Kunststück, am ersten Wochenende nicht nur Platz eins zu übernehmen, sondern auch auf Anhieb das Gesamtergebnis des ersten Teils, 21 Jump Street, zu toppen. In 537 Kinos gestartet, kam die Actionkomödie mit Channing Tatum und Jonah Hill auf 380.000 Besucher und ein Einspiel von 3,1 Mio. Euro. Dazu kommen weitere etwa 50.000 Zuschauer aus Previews. Der Vorgänger von 2012 war insgesamt nur auf etwas mehr als 350.000 Kinogänger und ein Einspiel von 2,5 Mio. Dollar gekommen. Für die Regisseure Phil Lord und Chris Miller war es nach The Lego Movie die zweite Nummer eins in diesem Jahr.

DIE WEITEREN TITEL DER TOP 5

Transformers: Ära des Untergangs hätte der neuen Nummer eins mit einem Einspiel von 3,0 Mio. Euro am dritten Wochenende fast noch einen Strich durch die Rechnung gemacht. Mit 260.000 gelösten Tickets an seinem dritten Wochenende hatte der Actionkracher mit Mark Wahlberg allerdings deutlich niedrigere Besucherzahlen. Tatsächlich lag Drachenzähmen leicht gemacht 2 mit 290.000 Zuschauern ebenfalls besser, musste mit 2,3 Mio. Euro Einspiel aber mit Platz drei Vorlieb nehmen. Allerdings gibt es auch reichlich Grund zur Freude: Gesamt passierte der Animationshit die Eine-Mio.-Besucher-Marke und sicherte sich damit einen Bogey!

The Purge – Anarchy startete mit 160.000 Zuschauern und 1,3 Mio. Euro Umsatz auf Platz vier und lag damit doppelt so gut wie der Vorgänger vor einem Jahr, der am ersten Wochenende nur auf 80.000 Zuschauer/655.000 Euro Einspiel gekommen war. Sensationell hielt sich an seinem zweiten Wochenende Monsieur Claude und seine Töchter, der im Vergleich zum Startwochenende noch einmal zulegte und 170.000 Besucher anlockte, mit denen er 1,3 Mio. Euro in die Kassen spülte.

Quelle: Blickpunkt Film

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