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„Männerherzen… und die ganz, ganz große Liebe“ im Kino

Männerherzen... und die ganz, ganz große Liebe

Der Film „Männerherzen“ über Liebesfreud und -leid männlicher Berlinbewohner war vor zwei Jahren ein großer Erfolg in den deutschen Kinos, und so kommt jetzt die unvermeidliche Fortsetzung. Was ist aus dem Frauenschwarm-Musikproduzenten Jerome alias Hansi (Til Schweiger) geworden, der zum Ende des ersten Teils ein bisschen nachdenklich wurde über sein Lotterleben? (Er hat sich geläutert und ist zurück aufs Land zu seinen Eltern gezogen.) Was macht Christian Ulmen als gehemmter Gewerbeaufsichtsbeamter Günther? (Er denkt darüber nach, mit seiner Freundin zu schlafen.) Und was gibt es über den unverwüstlichen Schlagerstar Bruce Berger (Justus von Dohnбnyi) zu berichten? (Er entdeckt das Internet und verschiedene neue Musikrichtungen.) Und Bio-Cafй-Gründer Philip (Maxim Mehmet) muss mit seiner Freundin in den Geburtsvorbereitungskurs. (Leider gibt es auch eine Geburtsszene.) Ansonsten ist „Männerherzen 2“ reibungslos inszeniert, akzeptabel geschrieben, lustvoll gespielt und ähnlich gut gelaunt und brüllend komisch wie sein Vorgänger. Auch leichtherzige Unterhaltung kann richtig gut gemacht sein.

Text: Catherine Newmark

tip-Bewertung: Sehenswert

Orte und Zeiten: „Männerherzen… und ganz, ganz große Liebe“ im Kino in Berlin

Männerherzen … und die ganz, ganz große Liebe, Deutschland 2011; Regie: Simon Verhoeven; Darsteller: Til Schweiger (Jerome Ades), Christian Ulmen (Günther Stobanski), Florian David Fitz (Niklas Michalke); 112 Minuten; FSK 6

Kinostart: 15. September

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