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Mein schönstes Berlinale-Erlebnis

Die Berlinale wird 60. Wir haben das zum Anlass genommen, 15 Regisseuren und Festivalmachern einen kleinen Fragebogen zu schicken. Die Antworten von Benjamin Heisenberg, Romuald Karmakar, Christian Petzold, Julie Delpy, Claudia Llosa, Andreas Dresen, Tom Tykwer, Maren Aden und Anderen finden Sie als kleine Serie in den Tagen bis zur Berlinale hier auf unserer Seite.

Den Anfang macht am heutigen Tag Andreas Dresen. Lesen Sie hier, was er mit der Berlinale verbindet.

Andreas DresenZur Person: Andreas Dresen

Geboren am 16. August 1963 in Gera, lebt in Berlin.
Hintergrund/Werk: Andreas Dresen stammt aus einer Theaterfamilie aus der DDR. Ab 1986 Regiestudium an der HFF Potsdam/Babelsberg. 1999 wurde er mit „Nachtgestalten“ als wichtiger deutscher Filmemacher erkannt, seither zahlreiche Arbeiten mit überwiegend alltagsrealistischer Thematik („Halbe Treppe“, „Sommer vorm Balkon“).
Berlinalefilme: Bereits sein Studentenfilm „So schnell geht es nach Istanbul“ lief auf der Berlinale, seither u.a. mehrfache Wettbewerbsteilnahme („Nachtgestalten“ und „Halbe Treppe“ erhielten jeweils einen Silbernen Bären).
Demnächst: Gegenwärtig arbeitet Andreas Dresen mit der Autorin Laila Stieler an einem Projekt über den Rockpoeten und Baggerfahrer Gerhard Gundermann.

Fragebogen Andreas Dresen

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