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Morden in Serie

Ab heute wird in der historischen Gedenkstätte, in der es vor rund 65 Jahren Rudolf-Christoph Freiherr von Gersdorff misslang einen Massenmörder per Bombe ins Grab zu befördern, Mörderisches gezeigt. Im Zeughaus kann man bis zum 16. Juli sechs moderne, amerikanische und vier historische Serienkiller-Filme sehen. Morden in Serie heißt die kleine Reihe, die den Film „Schweigen der Lämmer“ als Keimzelle für weitere amerikanische Serialkiller-Produktionen sieht. „Seven“ „Copycat“, „American Psycho“ „The Pledge“ und „Zodiac“ heißen die die spannungsgeladenen Erben des Hanibal-Lector-Spektakels. Dazu kommen die Genre-Vorläufer „M – Ein Stadt sucht einen Mörder“ von Fritz Lang, Alfred Hitchcocks „Psycho“ und „The Lodger“, sowie Carpenters „Halloween“. Alle Filme werden in Originalfassung gezeigt.

Zeughauskino

 

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