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„Non-Stop“ mit Liam Neeson an der Spitze

Non_Stop_04_c_STUDIOCANAL_MylesAronowitz2013In 504 Kinos gestartet, spielte der Actionfilm bei 320.000 verkauften Tickets etwas mehr als 2,5 Mio. Euro ein. „Unknown Identity, die erste Zusammenarbeit von Neeson mit Regisseur Jaume Collet-Serra, war vor drei Jahren mit 160.000 Zuschauern ins Rennen gegangen und kam dann gesamt auf 625.000 verkaufte Tickets.

„300: Rise of an Empire“ holte sich am zweiten Wochenende die prognostizierten 200.000 Besucher und 2,1 Mio. Euro Einspiel. Dahinter leistete „Bibi und Tina: Der Film“ Beachtliches – wie alle drei Family-Entertainment-Titel in der Top Ten ungewöhnlich hohe (und sehr erfreuliche) Multiplikatoren im Vergleich zu den Zahlen vom Donnerstag aufwiesen. Am zweiten Wochenende legte Detlev Bucks Pferdefilm also deutlich zu und kam auf 190.000 Zuschauer und spielte damit beeindruckende 1,1 Mio. Euro ein. „Die Abenteuer von Mr. Peabody & Sherman“ legten am dritten Wochenende ebenfalls etwas zu: Der CG-Animationsspaß aus dem Hause DreamWorks Animation spielte knapp 1,1 Mio. Euro ein und lockte dafür 150.000 kleine Filmfans an. „Stromberg – Der Film“ beschließt die Top fünf mit 115.000 Besuchern und setzte damit knapp eine Mio. Euro um. Gesamt knackte die Komödie mit Christoph Maria Herbst damit als dritte deutsche Produktion in diesem Jahr die Besuchermillion.


Einen starken Auftritt nach zunächst bescheidenen Donnerstagszahlen legte auch „Pettersson & Findus – Kleiner Quälgeist, große Freundschaft“: Die erste Realverfilmung der legendären Kinderbücher kam in 478 Kinos auf 150.000 Besucher und spielte so 900.000 Euro ein. Das kann sich sehen lassen. Auf Platz acht ging „Die Bücherdiebin“ ins Rennen, die in 197 Kinos 40.000 Zuschauer anlockte und ein Einspiel von 350.000 Euro vorweisen konnte. Auf Platz 12 kam „Vampire Academy“ in 228 Kinos auf knapp 35.000 Kinogänger und ein Einspiel von 250.000 Euro.

„Grand Budapest Hotel“ schlug sich auch am zweiten Wochenende prächtig und belegte Platz sechs mit 110.000 Zuschauern und 850.000 Euro Einspiel. Das bedeutet identische Zahlen im Vergleich zum Startwochenende – bei Filmen für Erwachsene im Grunde immer ein Zeichen für positive Mundpropaganda: Wes Andersons Berlinale-Eröffnungsfilm könnte zum Arthouse-Must-See-Film der Saison werden. „Vaterfreuden“ kam auf Platz sieben auf weitere 100.000 Zuschauer und 800.000 Euro Boxoffice. „Alles inklusive“ belegte Platz 19 am zweiten Wochenende mit 16.000 Besuchern und 125.000 Euro Einspiel. Erstmals seit November befindet sich Superhit „Fack Ju Göhte“ nicht mehr in den Top 20 der deutschen Kinocharts.

Insgesamt wurden 1,7 Mio. Tickets in den deutschen Kinos verkauft und damit etwas mehr als 13 Mio. Euro umgesetzt.

Quelle: Blickpunkt Film

Foto: STUDIOCANAL / Myles Aronowitz 2013

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