Sequel

„Resident Evil – The Final Chapter“ im Kino

Zäh wie Zombies – die Filmreihe scheint nun doch dem Ende zuzugehen

Foto: 2016 Constantin Film
Foto: 2016 Constantin Film

Die Menschheit steht mal wieder am Abgrund: Die Umbrella Corporation hat mithilfe des T-Virus, welches Menschen in Zombies verwandelt fast alles Leben ausgerottet.

Alice (Milla Jovovich ) ist eine der wenigen Überlebenden. Nun bekommt sie von der Red Queen, dem Computerprogramm der Umbrella Cooperation (verkörpert von Milla Jovovichs Tochter Ever Anderson), die Chance ein Antivirus zu finden. Alice schließt sich einer Gruppe von Rebellen an und versucht, das Hauptquartier anzugreifen: Raccoon City. Dort befindet sich die letzte Möglichkeit, die Apokalypse doch noch zu stoppen.

Ein schlichtes Gewalt – und Horrorspektakel, konzipiert nach einem Videospiel, das seine Zuschauer teilweise mit einfältigen und widerspruchsvollen Handlungssträngen irritiert. Sehenswert jedoch sind die schnellen Schnittfolgen mit tobenden und brutalen Actioneinlagen in 3D, bei denen es scheinbar auch hinter den Kulissen gefährlich wurde: Bei einem Stunt auf dem Motorrad verunglückte Stuntfrau Olivia Jackson schwer und fiel ins Koma, woraufhin die Dreharbeiten für einige Wochen unterbrochen wurden.

Es ist der sechste und vermutlich letzte Teil Filmreihe „Resident Evil“, die weltweit bisher über eine Milliarde Dollar einspielte. Regie führte erneut Paul W. S. Anderson, der Ehemann von Milla Jovovich. Marinka Schulz

Resident Evil – The Final Chapter USA 2016, 106 Min., R: Paul W.S. Anderson, D: Milla Jovovich, Ali Larter, Shawn Roberts, Ruby Rose

Bewertungspunkte4

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