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„Safe Haven“ im Kino

Save Haven

Nicholas Sparks’ Bestseller formen sich im Kern immer wieder aus einem kitsch­-anfälligen Gefühlsamalgam aus Liebe, Tränen und Herzschmerz. Dementsprechend – aber auch nicht ohne eine gewisse Guilty-Pleasure-Unterhaltsamkeit – inszeniert Regisseur Lasse Hallström die Adaption von „Safe Haven“: Die Bilder sind butterweich. Die Darsteller sind überwiegend gut aussehend. Und im Liebesthriller-Storykonstrukt geht alles seinen erwartet emotionalen Gang: Erzählt wird von einer mysteriösen Fremden, die in einem idyllischen US-Ostküstenort strandet und sich dort in einen verwitweten Familienvater verliebt, aber dann von traumatischen Ereignissen aus ihrer Vergangenheit eingeholt wird.

Text: Sascha Rettig

Foto: James Bridges / 2012 Relativity Media

tip-Bewertung: Zwiespältig

Orte und Zeiten: „Safe Haven“ im Kino in Berlin

Safe Haven, USA 2013; Regie: Lasse Hallström; Darsteller: Josh Duhamel (Alex Wheatley), Julianne Hough (Katie Feldman), 115 Min.; FSK k.A.

Kinostart: 7. März

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