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„Shrek“ düpiert die Konkurrenz

„Für immer Shrek“ ging zwar mit dem schwächsten Ergebnis aller vier „Shrek“-Teile an den Start – was angesichts der Konkurrenz durch das Sommerwetter und die Fußball-WM nicht weiter verwunderlich ist – ließ der Konkurrenz aber nicht den Hauch einer Chance. Mit rund 400.000 Besuchern, davon circa drei Viertel in 3D-Vorstellungen, setzte sich der Abschluss des „Shrek“-Franchise souverän an die Spitze der deutschen Kinocharts. Nach Besuchern ein Kopf-an-Kopf-Rennen um Platz zwei lieferten sich „Sex and the City 2“ und „Hanni & Nanni“ mit jeweils rund 40.000 Besuchern, nach Umsatz hatte „Sex and the City 2“ hier die Nase vorn. Ebenfalls noch jenseits der 30.000-Besucher-Marke lag der Viertplatzierte, „Prince of Persia – Der Sand der Zeit“, während der Fünftplatziete, „Streetdance 3D“, wie die restlichen Filme der Top Ten nicht mal den Sprung über die 20.000-Besucher-Marke schaffte. Als weitere Neulinge verfehlten „Women without Men“, „Pippa Lee“ und „My Name Is Khan“ klar den Sprung in die Top Ten, deren restliche Filme insgesamt nicht einmal die Hälfte der Besucher in die Kinos locken konnte wie „Für immer Shrek“.
Insgesamt lag die Zahl der Kinobesucher in Deutschland bei rund 600.000 und damit immerhin doppelt so hoch wie am Vorwochenende – „Shrek“ sei Dank.

Quelle: Blickpunkt:Film

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