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Siebte Woche auf Platz eins: „Ziemlich beste Freunde“

Ziemlich beste Freunde

Auch am siebten Wochenende zieht „Ziemlich beste Freunde“ einsam seine Kreise an der Spitze der deutschen Kinocharts – er legte im Vergleich zur Vorwoche sogar noch einmal zu: Mit etwas mehr als 480.000 Besuchern schraubte der Sensationserfolg sein Gesamtergebnis auf nunmehr 4,8 Mio. Zuschauer. Es war das viertbeste siebte Wochenende eines Films in den deutschen Kinos aller Zeiten.
Platz zwei ging an „Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung 3D“ mit 180.000 Besuchern, gefolgt von „Für immer Liebe“ mit knapp 150.000 Kinogängern. Nach Besuchern würde nun der Neuling „Yoko“ mit 115.000 Zuschauern folgen, doch nach der offiziellen Listung nach Einspiel reichte es für den in 435 Kinos gestarteten Familienfilm nur für Platz acht. So war der beste Neuling das türkische Epos „Fetih 1453“, das auf Platz vier in 83 Kinos 950.000 Euro einspielte und auf 105.000 Besucher kam, womit sich der Film einen Schnitt-Bogey für mehr als 1000 Besucher pro Startkopie sicherte. Die Top fünf beschließt mit „Gefährten“ ein weiterer Neuling: Steven Spielbergs Weltkriegsepos kam in 410 Kinos auf 100.000 Zuschauer.
Zwei Neulinge verpassten die Top ten: „Extrem laut und unglaublich nah“ kam in 146 Kinos mit 35.000 Besuchern auf Platz 13; mit der identischen Besucherzahl schaffte es „Der Ruf der Wale“ mit Drew Barrymore auf Platz 15.
Gesamt wurden in den deutschen Kinos 1,8 Mio. Kinotickets verkauft.

Quelle: Blickpunkt:Film

Foto: Thierry Valletoux / Senator

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