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Til Schweiger erhält 900.000 Euro aus Berlin-Brandenburg

Das Medienboard Berlin-Brandenburg hat in seiner aktuellen Förderrunde 4,37 Millionen Euro an insgesamt 35 Projekte vergeben. Die höchste Einzelsumme bekam mit 900.000 Euro das neue Projekt von Til Schweiger. Der Schauspieler führt bei „kokowää“ auch Regie und fungiert über seine Produktionsfirma Barefoot Films gleichzeitig als Produzent.
In dem Film spielt Schweiger einen erfolglosen Drehbuchautor, der gleichzeitig für seine achtjährige Tochter sorgen muss. Die Tochter wird von Schweigers Tochter Emma Tiger Schweiger gespielt, die bereits in „Keinohrhasen“ in einer kleinen Rolle als Kindergartenkind Cheyenne-Blue zu sehen war.
Ebenfalls mit einer größeren Summe bedacht wurde die Fortsetzung von „Männerherzen“. Für „Männerherzen… und die ganz, ganz große Liebe“ gibt es 750.000 Euro. Der Film entsteht unter der Regie von Simon Verhoeven. Die Hauptrollen spielen erneut Justus von Dohnanyi und Christian Ulmen.
Auch Studenten-Oscar-Sieger Toke C. Hebbeln kann sich freuen. Sein erster Langfilm „Niemandsland“ wird vom Medienboard Berlin-Brandenburg mit 400.000 Euro gefördert.

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