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tip-Preview von „Ginger & Rosa“

Ginger & Rosa

England in den frühen 1960er-Jahren: Es ist eine freizügige künstlerische Boheme, in der Ginger (Elle Fanning, im Foto rechts) aufwächst, mit einem ziemlich verantwortungslosen Schriftsteller-Vater, der sie gleichwohl zum eigenständigen Denken auffordert, und erwachsenen homosexuellen Freunden, mit denen sie über den drohenden Atomkrieg diskutiert. Der erscheint ihr in der Radikalität ihres Teenagerdenkens unausweichlich. Rosa (Alice Englert) hingegen entwickelt ihr Leben in eine andere Richtung und die bisherige Unzertrennlichkeit der besten Freundinnen steht auf dem Spiel. Sally Potters „Ginger & Rosa“ (Kinostart: 11. April) ist ein faszinierendes Coming-of-Age-Drama, getragen insbesondere von Elle Fanning, der besten Schauspielerin ihrer Generation. Wir zeigen den Film vorab an unserem Jour fixe am Mittwoch, den 3. April im Kino Hackesche Höfe. Karten gibt es wie immer an der Abendkasse.

Text: Lars Penning

Foto: 2013 Concorde Filmverleih GmbH

„Ginger & Rosa“ (OmU) am Mi 3.4., 20 Uhr, Kino Hackesche Höfe

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