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Trauer um Blake Edwards

edwardsGeboren 1922 in Tulsa, Oklahoma kam Blake Edwards über das Fernsehen zum Film, wo er 1955 als Regisseur debütierte. 1961 inszenierte er den Welterfolg „Frühstück bei Tiffany“ mit Audrey Hepburn, der Edwards‘ Hauskomponisten Henry Mancini für seinen Song „Moon River“ den ersten Oscar bescherte einbrachte. „Der rosarote Panther“ und der Peter Sellers verkörperten Figur des trotteligen Chaos-Inspektors Clouseau schuf Edwards eine der erfolgreichsten Serien der Filmgeschichte. Mit Sellers drehte er auch „Der Partyschreck“, eine der besten Slapstick-Komödien der Filmgeschichte. Dass er auch ernste Töne anschlagen konnte, zeigte er etwa mit „Die Tage des Weines und der Rosen“, in dem Jack Lemmon und Lee Remick ein Alkoholiker-Paar spielen. Nach einigen Misserfolgen zog er von Hollywood nach England und schaffte mit „10 – Die Traumfrau“ sein Comeback. In den Achtziger Jahren folgten Erfolge mit „Victor/Victoria“, „Blind Date – Verabredung mit einer Unbekannten“ und „Switch – Die Frau im Manne“ und die Hollywood-Satire „S.O.B.“.

Quelle: Blickpunkt:Film

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