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Vampir-Romanze „Twilight“ enttrohnt James Bond

Die Verfilmung des Bestsellers von US-Autorin Stephenie Meyer spielte laut Studioangaben am Premierenwochenende 70,6 Millionen Dollar (56 Millionen Euro) ein und übertraf damit sogar noch das Debütergebnis des neuen James Bond. „Twilight„-Regisseurin Catherine Hardwicke legte damit den besten Start hin, den je eine Filmemacherin in den USA geschafft hat. In Deutschland startet die Romanze, in der sich ein junges Mädchen in einen Vampir verliebt, am 15. Januar.

Der „Ein Quantum Trost“ landete mit 27,4 Millionen Dollar auf Platz zwei. Zum Auftakt hatte der Actionstreifen mit 70,4 Millionen Dollar das beste Debütergebnis der 47 Jahre alten Serie in Nordamerika erzielt. Insgesamt brachte der Brite Daniel Craig als Geheimagent 007 bereits gut 109 Millionen Dollar in die US- Kinokassen.

Den dritten Platz belegte mit 27 Millionen Dollar der neue Disney-Animationsfilm „Bolt – Ein Hund für alle Fälle„, in dem sich ein kleiner Kläffer für einen Helden mit übernatürlichen Kräften hält. „Madagascar 2“ kam am dritten Wochenende mit 16 Millionen Dollar auf Platz vier.

Rang fünf belegte die Komödie „Role Models“ mit Sean William Scott und Paul Rudd, die es – ebenfalls in der dritten Woche – auf 7,2 Millionen Dollar brachte. „Changeling„, der neue Film mit Angelina Jolie und John Malkovich, hielt sich am fünften Wochenende mit 2,6 Millionen Dollar immerhin auf Platz sechs.

In Deutschland blieb auch am dritten Wochenende alles beim Alten. Trotz nachlassendem Zuspruch verharrte „Ein Quantum Trost“ mit 450.000 verkauften Tickets an die Spitze der Charts. Insgesamt haben den Film nun 3,7 Millionen Zuschauer gesehen.

Den zweiten Platz teilen sich Ridley Scotts „Der Mann, der niemals lebte“ mit Leonardo DiCaprio und „Max Payne“ mit Mark Wahlberg – beide kamen auf jeweils 140.000 Zuschauer. Für DiCaprio war es der schwächste Start eines Films, seitdem seit „Titanic“.

Auf Platz vier hält sich die französische Komödie „Willkommen bei den Sch’tis„, die es auf 110.000 Kinogänger brachte und damit „High School Musical 3“ mit 80.000 Zuschauern auf Platz fünf verwies.

 

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