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„Violinissimo“ im Kino

Violinissimo

„Eigentlich machen Musikwettbewerbe keinen Sinn“, sagt eine der Teilnehmerinnen an der Internatio­nal Violin Competition Hannover 2009 – und wird trotzdem mit anderen jungen Violinisten um den renommierten Joseph-Joachim-Preis konkurrieren, der nicht nur ein ordentliches Preisgeld bietet, sondern auch weitere Türen in die Welt der Konzertveranstaltungen öffnen kann. Die intellektuell wie optisch ansprechende Dokumentation „Violinissimo“ begleitet drei internationale Jungprofis durch den Wettbewerb und vermittelt ein treffendes Bild: von der Freude an der Musik ebenso wie von einem von harter Arbeit geprägten Leben, in dem sich Nervosität, Freude und Enttäuschung die Waage halten.

Text: Lars Penning

Foto: Salzgeber

Orte und Zeiten: „Violinissimo“ im Kino in Berlin

tip-Bewertung: Sehenswert

Violinissimo, Deutschland 2011; Regie: Radek Wegrzyn, Stephan Anspichler; 82 Min.; FSK k.A.

Kinostart: 5. April

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