Pferdefilmsquel

„Wendy 2 – Freundschaft für immer“ im Kino

Es geht um Freundschaft – von Mensch zu Mensch, Mensch zu Tier, Tier zu Tier – sowie um Solidarität und erste Liebe

Sony Pictures

Es war einmal eine vorbildliche Traumfamilie: der verständnisvolle Vater, die patente Mutter nebst warmherziger Großmutter – und die kesse Tochter Wendy mit ihrem besten Freund, dem schlauen, aber zur Eifersucht neigenden Pferd Dixie. Die Idylle auf ihrem malerischen Gehöft wird bedroht durch die reiche Besitzerin des benachbarten Pferdegutshofs. Diese durchtriebene Frau hat es auf das Grundstück der Idealfamilie abgesehen und will mit allen Mitteln verhindern, dass Wendy ein Springreitturnier gewinnt.

Regisseur Hanno Olderdissen hatte nach eigenem Drehbuch bereits den bewegenden Reitsportfilm „Rock My Heart“ inszeniert. Das „Wendy 2“-Skript von Caroline Hecht ist nun wesentlich simpler gestrickt. Es geht um Freundschaft – von Mensch zu Mensch, Mensch zu Tier, Tier zu Tier – sowie um Solidarität und erste Liebe in diesem dramaturgisch konventionell und kindgerecht in Szene gesetzten Wohlfühlfilm. Immerhin wird die eigensinnige Titelheldin von Jule Hermann sympathisch und natürlich verkörpert; Nadeshda Brennicke sorgt mit ihrer überzeichneten Verkörperung der herrischen „Hexe“ für ein paar komödiantische Highlights..

Wendy 2 – Freundschaft für ­immer D 2018, 96 Min., R: Hanno Olderdissen, D: Jule Hermann, Noah Kraus, Nadeshda Brennicke, Start: 22.2.
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