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Werkschau Werner Hochbaum im Zeughauskino

Morgen beginnt das Leben

Wenige Jahre später, 1946, starb Hochbaum nur 47-jährig. Das Zeughauskino zeigt in einer ausführlichen Retrospektive nun alle Werke Werner Hochbaums, die sich sicher durch die Milieus Halbwelt („Morgen beginnt das Leben“, „Brüder“, „Razzia in St. Pauli“, „Schleppzug M 17“) und Schaugeschäft („Vorstadtvarietй. Die Amsel von Lichtental“, „Leichte Kavallerie“) bewegen und auch vor komplizierten Psychogrammen („Die ewige Maske“, „Schatten der Vergangenheit“) nicht zurückschrecken. In jedem Film zu finden: Hochbaums besondere Formsprache, die er selbst als „psychologischen Impressionismus“ bezeichnete.

Text: Carolin Weidner

Werner Hochbaum – Eine Werkschau, Zeughauskino, 4.3.–29.3.

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