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„What A Man“ erobert Spitze

What a man

Was sich bereits am Freitag angedeutet hatte, hat sich übers gesamte deutsche Kinowochenende bewahrheitet: Matthias Schweighöfer Regiedebüt „What a Man“ setzte sich als erster deutscher Film seit „Kokowääh“ beeindruckend an die Spitze der deutschen Kinocharts. Zusätzlich unterstützt von dem nicht mehr ganz so heißen Spätsommerwetter, kam die Komödie in 353 Kinos auf 340.000 Besucher – der zweitbeste Start eines deutschen Films in diesem Jahr bislang, der beste Start eines deutschen Films im Verleih der Fox überhaupt und eine Bestätigung für Matthias Schweighöfer, dass er nun nach „Friendship!“ und seiner eigenen Regiearbeit endgültig zu den Topfilmstars in Deutschland gehört.
Platz zwei ging nach Umsatz an „Final Destination 5“, der in 346 Kinos 1,6 Mio. Euro einspielte und von 160.000 Horrorfans gesehen wurde – der Vorgänger, der eigentlich schon der letzte Teil der Reihe hatte sein sollen, war noch zu Beginn des 3D-Booms mit 321.895 Besuchern angelaufen. „Die Schlümpfe“ kam indes auf mehr als 170.000 Kinogänger, hatte aber mit 1,3 Mio. Euro Umsatz das Nachsehen. „Cowboys & Aliens“ folgt mit knapp 140.000 Besuchern auf Platz vier. „Planet der Affen: Prevolution“ beschließt die Top fünf ebenfalls sechsstellig mit knapp 110.000 Zuschauern.
Außerdem weiterhin stark: „Crazy, Stupid, Love“ mit knapp 100.000 Besuchern und Woody Allens „Midnight in Paris“, der am zweiten Wochenende zulegte und mit 90.000 Zuschauern bewies, dass er wie in den USA Langläuferqualitäten hat. Ein deutliches Plus verzeichnete übrigens auch Marcus H. Rosenmüllers „Sommer in Orange“, der auf 55.000 Zuschauer am zweiten Wochenende zustrebt.
Gesamt wurden in Deutschland 1,5 Mio. Tickets gelöst – ein deutliches Plus im Vergleich zum Vorwochenende.

Quelle: Blickpunkt:Film

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