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Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben

Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben

Zwei befreundete Filmemacher reisen nach New York, um ein Porträt über die dortige Künstlerszene zu drehen. Doch dann durchkreuzt eine psychische Erkrankung eines der beiden das Vorhaben, die gemeinsame Reise wird zur Tortur, die Fertigstellung des Films undenkbar. Stattdessen wandelt sich das Projekt zu einem intimen Dokument psychischer Talfahrten, gewährt Einblicke in ein Leben, das von einem Zwangssystem aus Zahlen und Farben überschattet wird. Mutig.     

Text: Carolin Weidner

Foto: Missing Films

Orte und Termine: Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben

Wie ich lernte, die Zahlen zu lieben Deutschland 2013; Regie: Oliver Sechting, Max Taubert; ?88 Minuten

Kinostart: Do, 27. November 2014

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