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Amy Winehouse starb an Alkoholvergiftung

amy winehouseDas Rätsel um den Tod von Amy Winehouse ist gelöst: Die Sängerin starb an einer Alkoholvergiftung. Am Tag ihres Todes im vergangenen Juli habe die 27-Jährige 4,16 Promille im Blut gehabt, erklärte die zuständige Untersuchungsrichterin in London.
Winehouse‘ Tod war demnach ein „Unglücksfall“. Ihr „plötzlicher und unerwarteter Tod“ sei die „nicht beabsichtigte Konsequenz“ ihres Alkoholkonsums gewesen, sagte die Richterin. Winehouse‘ Eltern hörten im Gerichtssaal unter Tränen zu.

Die Sängerin war am 23. Juli tot in ihrer Wohnung im Norden Londons aufgefunden worden. Weil sie seit vielen Jahren gegen Drogen- und Alkoholprobleme kämpfte, war die Vermutung aufgekommen, sie sei an einer Überdosis gestorben. Eine Obduktion und toxikologische Untersuchungen hatten zunächst keine eindeutigen Ergebnisse gebracht, deswegen gab es die gerichtliche Untersuchung. Es kam allerdings heraus, dass keine illegalen Substanzen in ihrem Körper waren. Die Untersuchung habe außerdem ergeben, dass Winehouse etwa seit Ende 2008 keine Drogen mehr genommen habe. Bei ihrem Alkoholkonsum wechselten sich allerdings Zeiten vollständiger Abstinenz mit heftigen Trinkgelagen ab.

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