Party

Berlins beste Clubs für Techno und Electro

Berlin gilt nicht nur als eine Technohauptstadt Europas, sondern der ganzen Welt. Nirgendwo gibt es so viele Clubs, in denen elektronische Musik läuft, nirgendwo haben die Clubs so lange geöffnet. Wenn man sich in der Hauptstadt nicht auskennt, kann es passieren, dass man in einem Club landet, der die Erwartungen überhaupt nicht erfüllt: es gibt schließlich viele und nicht alle sind gut oder passen. Welche sich immer lohnen, erfahrt ihr hier.


Sisyphos

Das Sisyphos gehört zu den beliebtesten Clubs in Berlin und die Schlange ist nicht selten so lang wie vorm Berghain. Imago/F. Anthea Schaap

Zwei sich küssende Enten flankieren das Tor des Rummelsburger Techno-Wunderlands. Im Sisyphos gibt es Berghain-Sound in ausgelassener Atmosphäre. Die Türsteher sind freundlich, nehmen die Sache aber ernst: Um hineinzukommen, braucht es manchmal etwas mehr als ein durchdachtes Raver-Outfit. Wer das Line-up nicht kennt, kann die Schlange an manchen Abenden ganz vorne wieder verlassen. Einmal drin, kann Freitag bis Montag durchgefeiert werden. Auf drei bis fünf Floors kommen Raver auf ihre Kosten. Ein Imbiss, eine Kaffee-Bar, ein Kiosk und ein Geldautomat auf dem Gelände lassen die Stunden noch schneller vergehen. Leider im Winter dicht.


About Blank

Hinter dem Gebäude des Blank liegt eine Oase: der große Garten des Clubs. Foto: Imago/Contini

Der Techno-Club am Ostkreuz wird vor allem von Berliner Stammpublikum besucht und ist ausdrücklich inklusiv, vor allem viele queere Menschen feiern hier. Im About Blank, das von einem Kollektiv betrieben wird, wird auf zwei House- und Techno-Floors gefeiert – die Öffnungszeiten richten sich nach der jeweiligen Veranstaltung. Bekannte Partyreihen im Blank ist zum Beispiel die “Staub”. Der grüne Außenbereich mit Sofas und gezimmerten Sitzgelegenheiten macht vor allem im Sommer den Charme des Clubs aus. Der Dresscode ist typisch Berlin, cool und entspannt. Die Tür auch.


Berghain | Panorama Bar

Das Berghain ist der der berühmteste Club Berlins und gehört zu den bekanntesten der Techno-Welt. Foto: Imago/Votos-Roland Owsnitzki

Über die lange Schlange und die harte Tür ist alles Nötige und auch viel Unnötiges und viel Blödsinn gesagt. Wir wollen hier mal für den Donnerstag Werbung machen, auf dem dritten Berghain-Dancefloor namens Säule, im Erdgeschoss: Da kommt man leichter rein, und die Musik ist oft experimenteller, überschreitet auch mal Grenzen von Techno und TripHop. Familiärer fühlt es sich dann auch an, weil sich alles auf diesen einen Raum konzentriert. Na gut, die Toiletten nebenan gibt’s schon auch noch. Vorher aber vorbereiten, den Berghain-Besuch: Diese Fehler solltet ihr drinnen nicht machen.

  • Berghain | Panorama Bar Am Wriezener Bahnhof, Friedrichshain, berghain.berlin

ÆDEN

Die 12 besten Clubs in Berlin: Hat im Sommer 2021 einen fulminanten Start hingelegt: das ÆDEN.
Hat im Sommer 2021 einen fulminanten Start hingelegt: das ÆDEN. Foto: Imago/Jürgen Held

Fast schien es, als könne die Lohmühleninsel nicht mehr an ihren alten Glanz als Kreuzbergs Nachtleben-Zentrum anknüpfen: Chalet geschlossen, Burg Schnabel geschlossen, Ipse abgebrannt. Aber dann kamen, mitten im Pandemie-Sommer 2021 die Betreiber des ÆDEN und eröffneten ihren Club. Seitdem beglückt das ÆDEN zuverlässig sein Publikum mit ausgesuchtem Line-Up mit aufstrebenden Berliner DJs und angesagten Partyreihen wie der Same Bitches. Besonders schön ist der Garten des ÆDEN: Mit seinem kleinen Teich und den Bäumen wird einem beim Betreten klar, woran der Name des Clubs angelehnt ist.


Revier Südost

Das Revier Südost: Eine passendere Location als eine alte Brauerei kann es für einen Technoclub kaum geben. Foto: Stefan Bartusch

Es ist ein Ort, der sich gerade zu als Location für einen Technoclub aufdrängt: die alte Bärenquell-Brauerei in Niederschöneweide. Mehr als 25 Jahre lang stand der Komplex leer. In dieser Zeit haben Natur und Sprayer aus den alten Gemäuern eine einzigartige Party-Location gemacht. Natürlich haben die Betreiber:innen des Revier Südost ihren Teil dazu getan und einen Club geschaffen, der mit seinen zwei Floors drinnen und einer Tanzfläche draußen industriellen Charme versprüht. Mit gutem Booking kann man auch immer rechnen, denn das Revier Südost weiß, was es tut – schließlich steht dahinter die jahrelange Erfahrung aus der Griessmühle.


Anomalie

Die Anomalie ist eine vielversprechende Adresse zum Raven, jenseits des Zentrums. Auf zwei Floors legen in dem relativ jungen Club, der sich an der Storkower Straße neben dem Mensch Meier einquartiert hat, bekannte, internationale DJs auf. Die hallenartige Architektur des Innenbereichs hebt sich von anderen Berliner Techno-Bunkern ab. Im Sommer finden im schönen, künstlerischen Garten, der mit viel Holz verkleidet ist, auch Open-Airs statt. Wenn draußen nicht getanzt wird, wandelt sich die Anomalie an schönen Tagen zum Biergarten.

  • Anomalie Art Club Berlin Storkower Str. 123, Prenzlauer Berg, Instagram

Ritter Butzke

Die besten Clubs der Stadt: Nahe des Moritzplatz liegt das Ritter Butzke.
Die besten Clubs der Stadt: Nahe des Moritzplatz liegt das Ritter Butzke. Foto: Imago/F. Anthea Schaap

Im Ritter Butzke werden wilde Nächte gefeiert. Das weiß auch Berlins berühmtester Techno-Rentner Komet Bernhard. Der 71-Jährige – langer, weißer Bart und Energie wie ein Jugendlicher – tanzt in nahezu jedem Club der Hauptstadt, doch das Butzke ist der Ort, an dem er sich am liebsten aufhält. Und das ist auch nicht verwunderlich. Auf bis zu drei farbenfroh gestalteten Floors spielen jedes Wochenende namhafte DJs aus dem In- und Ausland. Vor allem das House- und Tech House-Spektrum wird im Butzke gut abgebildet. 


Zur Klappe

Underground Techno bekommt in der Klappe eine ganz besondere Bedeutung. Die ehemalige Toilette befindet sich unter einer Verkehrsinsel am Mehringdamm. Für Unwissende ist der Eingang nur schwer zu finden. Der Club hat sich zu einer festen Instanz in der Berliner Partyszene entwickelt. Das liegt neben der ungewöhnlichen Lage nicht zuletzt auch an der Musikauswahl. Vor allem weniger bekannten Vertreter:innen der technoesken Klangkunst wird hier eine Bühne geboten. Wer sich unter Tage begeben will, sollte nach einer gusseisernen Klappe Ausschau halten.


Tresor

Die besten Clubs in Berlin: Der Tresor macht sich seit Jahrzehnten weltweit einen Namen.
Die besten Clubs in Berlin: Der Tresor macht sich seit Jahrzehnten weltweit einen Namen. Foto: Imago/F. Anthea Schaap

Der Tresor ist so sehr Berliner Technogeschichte, dass seine einstige Tür inzwischen im Museum steht, im Humboldt Forum. Dorthin hat sie Tresor-Betreiber Dimitri Hegemann verliehen. Wer zum ersten Mal im neuen Tresor feiert, kann leicht den Überblick im Erdgeschoss verlieren, so verwinkelt ist das. Der Techno hier ist oft düster, hart und wenig melodisch. Seit der Pandemie hat der Tresor noch nicht wieder geöffnet. Bevor aber Corona einschlug, gehörte die monatliche Herrensauna im Tresor zu den besten Partyreihen der Stadt.

Tresor Köpenickerstr. 70, Mitte, tresorberlin.com


Club der Visionäre

Fast wie am Mittelmeer: Die Terrasse des Club der Visonäre. Foto: Imago/Rolf Zöllner

Der Club der Visionäre (CdV) ist Kult. Mit seiner auf dem Flutgraben schwimmenden Terrasse, dem DJ-Pult aus Brettern und bunt angeleuchteten Bäumen, die ihre Äste über die Tanzfläche hängen lassen, verkörpert kaum ein anderer Club so sehr wie der CdV den Berliner Bretterbuden-Party-Lifestyle. Die zugegebenermaßen nicht ganz so stabil wirkende Hüttenkonstruktion sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, was im Sommer jeden Tag im Club der Visionäre geliefert wird: nämlich musikalische Qualität.


Ohm

Das Ohm ist der Schwesterclub des Tresor und befindet sich im selben Gebäude, dem ehemaligen Heizkraftwerk Mitte. Es ist aber viel kleiner als der Tresor und mehr ein Geheimtipp. Im Ohm gibt es nicht viele Möglichkeiten, sich hinzusetzen und zu quatschen: Der Fokus liegt hier klar beim Tanzen. Die Tanzfläche in dem Club, die sich direkt neben der Bar befindet, entfaltet durch die weiß gefliesten Wände an ihren Seiten ihre ganz eigene Atmosphäre. Beliebte Partyreihen im Ohm sind die Mess oder die Multisex.

  • Ohm Köpenicker Straße 70, Mitte

Hoppetosse

Die besten Clubs in Berlin: Von der Hoppetosse aus sieht man übrigens auch den Molecule Man.
Die besten Clubs in Berlin: Von der Hoppetosse aus sieht man übrigens auch den Molecule Man. Foto: Imago/F. Berger

Das Partyschiff Hoppetosse liegt unweit des Arena-Geländes am Spreeufer. Im Winter wird hier unter Deck freitags bis sonntags gefeiert. Das housige Line-up ist an den Sound des Clubs der Visionäre angelehnt, der den gleichen Betreibern gehört. Im Sommer kommt auf der Hoppetosse, mit einem kühlen Drink in der Hand und Rundumblick auf die Spree, ein echtes Ich-liebe-Berlin-Gefühl auf.


Kitkatclub

Die besten Clubs in Berlin: Im Kitkat gibt es drei Dancefloors und auf allen ist das Publikum ein Highlight.
Die besten Clubs in Berlin: Im Kitkat gibt es drei Dancefloors und auf allen ist das Publikum ein Highlight. Foto: Imago/imagebroker

Das Kitkat ist legendär in Berlin und darüber hinaus. Seit seiner Gründung 1993 ist der Club schon mehrfach umgezogen. Die Philosophie, mit der das Paar Simon Thaur und Kirsten Krüger den Club betreibt, ist nach jedem Umzug die gleiche geblieben: Alles kann, nichts muss. Der Club ist ein Refugium für Menschen, die gerne zu elektronischer Musik feiern und ihre Fetische ausleben wollen, die kreative Outfits ausführen wollen und mit anderen Menschen in Kontakt kommen wollen – auch sexuell.

  • Kitkatclub Köpenicker Straße 76/Brückenstraße 1, Mitte, kitkatclub.org

Renate

Die besten Clubs in Berlin: Garten und Innenräume der Renate sind gleichermaßen verwinkelt und lassen einen immer wieder Neues entdecken. Foto: Imago/F. Anthea Schaap

Die Renate ist seit mehr als zehn Jahren fester Bestandteil der elektronischen Berliner Club-Kultur. Sie befindet sich in Friedrichshain in der Nähe der Elsenbrücke – wo sich früher auf der anderen Seite der Spree die Else befand, betrieben von demselben Team. In der Renate wird in den Räumlichkeiten eines umgebauten Einfamilienhauses getanzt, Sofas, verwinkelte Ecken, Hochbetten und trashige Accessoires machen den Club-Charakter aus. Gute House- und Techno Line-ups ziehen auf die drei Floors.


Kater Blau

Einer der Clubs, die sich gegen Investoren behauptet und ihr Grundstück an der Spree behalten haben: das Kater Blau. Foto: Imago/F. Anthea Schaap

Der Kater ist seit seiner Eröffnung 2014 eine von Berlins interessantesten Feier-Adressen. Der Techno-Club steht gemeinsam mit dem benachbarten Kreativdorf Holzmarkt 25 im Erbe der legendären Bar25 – mit dem Projekt erweckten die Betreiber eine legendäre Pilgerstätte für Raver und Hippies erneut zum Leben. Im Kater Blau wird auf einem großen Floor hauptsächlich zu Techno getanzt. Zum Außenbereich gehören ein Innenhof, der mit Holz ausgekleidet ist, ein überdachter Bereich mit Sitzgelegenheiten und Bar und ein Teil am Spreeufer – wo man im Sommer gemütlich am Lagerfeuer sitzen kann.

  • Kater Blau Holzmarktstraße 25, Friedrichshain, katerblau.de

Watergate

Die besten Clubs der Stadt: Besonders schön ist der Ausblick, den man im Watergate hat. Foto: Imago/Travel-Stock-Image

Das Watergate feiert 2022 den 20. Geburtstag und ist neben Tresor und Berghain der älteste Techno-Club Berlins. Durch die besondere Lage an der Oberbaumbrücke und dem stets qualitativen Booking erfreut sich der Club konstanter Beliebtheit. Die verglaste Front lässt auf beiden Floors das Gefühl aufkommen, man tanze direkt über der Spree. Der Außenbereich schwimmt scheinbar auf dem Wasser und ist vor allem im Sommer ein Highlight. Auf dem obigen der beiden Floors tanzt zudem eine beeindruckende LED-Decke im Takt der Musik mit. In seinen jungen Jahren war die Musik im Watergate deutlich Drum’n’Bass-lastiger, heute gibt es mehr House, Funk und Techno auf die Ohren.


Mensch Meier

Die besten Clubs in Berlin: Das Mensch Meier bringt Leben an die Storkower Straße. Foto: Imago/tagesspiegel

In einem Industriegebiet an der Storkower Straße hat sich das Mensch Meier in einer ehemaligen Lagerhalle eingemietet. Die Betreiber:innen des Clubs mischen auch auf dem Fusion Festival mit, was dem Club von Beginn an zu einem gewissen Ansehen in der Szene verhalf. Auf drei Floors kann man hier zu House und Techno tanzen und sich treiben lassen. Das großzügige Gelände, ein verlässlich gutes Booking und das Publikum machen das Mensch Meier zu einem Geheimtipp für Ausgehwütige.


Arkaoda

Einen Ableger der legendären Istanbuler Club-Café-Bar gibt es seit 2018 in – na klar, Neukölln. Das Berliner Arkaoda am Karl-Marx-Platz ist etwas Besonderes und ein echter Zugewinn für das Berliner Nachtleben. Ab 16 Uhr gibt es im gemütlichen Café warmes Essen und Gebackenes. Abends verwandelt sich das Arkaoda in eine Bar. Im Keller gibt es regelmäßig Live-Konzerte. Die Künstler, die ins Arkaoda eingeladen werden, machen einen alternativen Sound, sprengen Genres. Mal hört man alternativen Electro, mal avantgardistischen Rap.


SchwuZ

Die besten Clubs der Stadt: Die Räume des SchwuZ haben zahlreiche Berliner Berühmtheiten gesehen.
Die besten Clubs der Stadt: Die Räume des SchwuZ haben zahlreiche Berliner Berühmtheiten gesehen. Foto: SchwuZ

Mit seinen 44 Jahren auf dem Buckel ist das SchwuZ einer der ältesten Clubs der Stadt – und einer der wichtigsten: Das SchwuZ bietet Mitgliedern der LGBTIQ-Community seit mehr als vier Jahrzehnten nicht nur einen Ort zum Feiern, sondern auch, um Kraft zu tanken für einen immer noch nicht diskriminierungsfreien Alltag in der Mehrheitsgesellschaft. Auch das SchwuZ ist schon mehrfach umgezogen, Partyreihen wie Popkicker oder Buttcocks aber erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Immer wieder liegt der Schwerpunkt auch in zumindest Teilen des Schwuz’ auf elektronische Musik. Und damit ist mal nicht “Chromatica” gemeint.

  • SchwuZ Rollbergstraße 26, Neukölln, schwuz.de

Prince Charles

Das Prince Charles ist auf seine Art ein Unikat in der Berliner Clubszene. Mal ist es HipHop-, mal Techno-Club, mal Bar, Restaurant oder Konzert-Location. In der alten Mitarbeiter-Schwimmhalle der Klavier-Manufaktur Bechstein hängt Kreativität und Individualismus in der Luft. Im alten Schwimmbecken kann geravet oder zur Musik entspannt werden. Insgesamt besteht das Prince Charles aus stylischen knapp 500 Quadratmetern Innenbereich und einem Außenbereich und einem Hinterhof-Garten, wo sich im Sommer kühle Drinks genießen lassen.


Paloma Bar

Hinter den schrägen Fenstern über dem Supermarkt am Kotti steppt der Bär: Die Paloma Bar ist eine Mittelding zwischen überfüllter Bar und Club. Aber so dünn die Luft sich oft anfühlen mag, gehen will man trotzdem nicht. In ramschiger Wohnzimmer-Atmosphäre läuft hier gut ausgesuchte elektronische Musik. Ein Wodka-Ahoi-Shot für das extra trashige Berlin-Gefühl macht den Abend noch prickelnder.


Suicide Club

Die besten Clubs in Berlin: Auf dem RAW-Gelände gibt es viele Clubs, besonders zu empfehlen ist aber der Suicide Club. Foto: Imago/F. Anthea Schaap

Einer der Orte auf dem Warschauer Techno-Streifen, wo fast jede Nacht Zirkus gemacht wird. Der Suicide Club, vielen vielleicht noch als Suicide Circus bekannt, ist eine feste Größe in der Berliner Techno-Szene. In seinen Anfängen befand sich der Club in der Dircksenstraße nahe dem Alexanderplatz. Auf dem RAW-Gelände wird seit 2009 gefeiert. Es gibt zwei große Floors. Im Sommer wird im großen Open-Air-Bereich mit Garten auch zu House gefeiert.


Mehr Nachtleben in Berlin

Ihr wollt wissen, welche Partys am kommenden Wochenende in den besten Clubs in Berlin stattfinden und welche besonders empfehlenswert sind? Unser Club-Update informiert euch immer donnerstags über die besten Partys. Die heutige Clubszene nahm ihren Anfang in den 1990ern: Damals war alles noch ein bisschen wilder und freier. Wir listen 12 der besten Clubs der 1990er in Berlin. Einige Berliner Clubs, in denen man sich rumtrieb, als elektronische Musik die Stadt noch nicht dominierte, sind bis heute unvergessen. Wir nehmen euch mit in 12 legendäre West-Berliner Clubs und Bars, die heute nicht mehr existieren.

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