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Hurts: Exile

Hurts: Exile„Exile“ bringt gewohnt überladenen Synthie-Pop, aber auch deutlich düsterere Klänge. Massiver Kitsch findet neben dem omnipräsenten, verhallten Klang der 80er in Form von Chören seinen Raum, wie in der chart-schielenden Ballade „Help“ oder mit den versammelten Kinderstimmen in „Sandman“. Und das melancholische, drohende „The Road“ gibt sich mit Anleihen vom Industrial und verzerrten Gitarren nicht nur metallisch schneidend, sondern verpasst Hurts’ Profil auch erstmals einen Schliff.

 

Text: Nadine Kleber

tip-Bewertung: Zwiespältig (3/6)

Hurts, Exile (Four Music / Sony)

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