Eröffnung

Monom im Funkhaus Nalepastraße

Mit dem Monom im Funkhaus Nalepastraße bekommt die Stadt nicht nur einen neuen Konzertraum, sondern auch eine einmalige Klangerfahrung

Foto: Becca Crawford

Die Stadt bekommt einen neuen Ort für Konzerte. Und nicht nur das: für „spatial sound“. Was übersetzt bloß schnöder „Raumklang“ bedeutet, dürfte tatsächlich außergewöhnlich werden: In eine Halle des Funkhaus Nalepastraße wurde ein einmaliger Aufführungsort für 400 Zuhörer eingebaut. Die 48 im Raum verteilten Lautsprecher, einige unter dem transparenten Boden, bilden das sogenannte 4D-Sound-System. Mit der bahnbrechenden Technik soll Musik nicht aus einer identifizierbaren Richtung kommen, sondern stattdessen einen Raum ausfüllen – und eine vollkommen neue Klangerfahrung schaffen.
Zur Eröffnung in der Nacht vom 1. auf den 2. Dezember dürfen Croatian Amor, Helm, PYUR und Thomas Ankersmit mit ausdrücklich für diesen Raum komponierten Werken das Monom einweihen.

Monom Nalepastr. 18, Oberschöneweide, 1.12., 21 Uhr, VVK 22 €

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