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Interview

Rapper Apsilon im Gespräch: „Moabit, mein Kiez, meine Straße – das ist Heimat für mich“

Ist Straßenrap politisch? Pünktlich zum Release seiner neuen EP „Blei“ haben wir den Berliner Rapper Apsilon in Moabit getroffen und mit ihm über seinen künstlerischen Anspruch, das Gefühl der Heimatlosigkeit und linken Aktivismus gesprochen.

Apsilons Großeltern kamen in den 1970er-Jahren aus der Türkei als „Gastarbeiter:innen“ nach Deutschland. Er ist in Schöneberg geboren und in Moabit aufgewachsen. Foto: Felix Karl Hertz

Apsilon: „Ich würd’ nicht tauschen wollen

„Ich hab’ Lust auf ’nen Tee, wollen wir uns hier Birkenstraße vor das Café setzen?“, fragt Arda, bekannt unter seinem Künstlernamen Apsilon. Der junge Künstler steht gerade irgendwo zwischen Live-Auftritten, letzten Vorbereitungen für den Release der neuen EP und Tour-Proben. „Ja, das ist manchmal viel. Aber macht auch krass Spaß. Ich würd’ nicht tauschen wollen“, sagt er.

„Auch fremd, wenn du hier aufwächst“

  • Apsilon: Lauf weg

Aufgewachsen in Moabit, kennt der Enkel türkischer Gastarbeiter:innen jede Ecke in dem Berliner Ortsteil. „Hier leben viele Menschen mit migrantischem Hintergrund“, sagt Arda, der als kleiner Junge schnell mitbekommen hat, dass Kinder mit schwarzen Haaren oft anders behandelt werden als die mit blonden. Und zwar schlechter. „Das hat mich geprägt – obwohl ich eine sehr schöne Kindheit hatte“, sagt er.  

Gossengehege, Normalität, Kanaks sind broke,
ist man gewohnt Mutter Problem, Immigration,
ist man gewohnt, da, wo ich wohn’“

  • Apsilon: Köfte

„Man ist immer ein bisschen zwischen zwei Welten“

In seinem Track „Köfte“ rappt Apsilon darüber, keine Heimat zu haben, abgesehen von seinem Kiez und seiner Straße. Denn als Türke und Deutscher, fühle es sich manchmal an, wie als würde man zwischen zwei Stühlen stehen – Zerrissen in der eigenen Identität. „Das ist etwas, das viele Kanaks und migrantische Personen in Deutschland durchmachen“, sagt Arda. Meist sei die persönliche Antwort auf diese innere Zerrissenheit entweder die komplette Assimilierung oder die Überidentifikation mit den eigenen Wurzeln. „Auch wenn ich beides verstehen kann, glaube ich nicht, dass das der Ausweg ist“, sagt der Musiker, der sich mit beiden Ländern identifiziert.

Man kann doch ein braver Deutscher sein, wenn man
nur möchte Doch ich möchte nicht, nein, danke, trinke Çay und
esse Köfte“

  • Apsilon: Köfte

„Ich hab’ mein ganzes Leben in Moabit verbracht, natürlich macht Deutschland einen großen Teil meiner Persönlichkeit aus. Zu mir gehört aber auch die Liebe für türkische Musik, türkisches Essen, die Sprache, die Kultur“, sagt Apsilon. Doch sowohl Deutschland als auch die Türkei seien ausbeutende, kapitalistische Staaten – Gesellschaften, die Minderheiten unterdrücken. Hinter eine Flagge würde er sich daher für keines der beiden Länder stellen. „Nationalismus ist etwas, das ich grundsätzlich ablehne“, sagt er.

Weder die Ablehnung noch die Überidentifikation der eigenen Wurzeln hält Apsilon für eine Lösung gegen das Gefühl der inneren Zerrissenheit. Foto: Felix Karl Hertz

Apsilon: „Ich war schon als Teenager Rap-Fan“

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„Zu Hause haben wir ständig türkische Musik gehört“, sagt Apsilon, dessen Begeisterung für Hip-Hop, wie für viele andere seiner Generation, mit der Bushido- und Sido-Ära begann. Schreiben hat dem heute 26-Jährigen schon immer Spaß gemacht. Als Jugendlicher schrieb er in seinem Zimmer Geschichten und Gedichte. „Reimen fand ich faszinierend und irgendwann war Raptexte schreiben für mich die coolste Form davon“, sagt Arda und lacht.

In Köfte nimmt Apsilon sowohl den persönlichen als auch den systemischen Blick auf das Gefühl der Heimatlosigkeit ein. Auch die Gastarbeiter:innen-Geschichte seiner türkischen Großeltern spielt eine Rolle.

Und außerdem auch die Form, die er am liebsten selbst konsumiert. „Ich schreibe gerne und ich höre gerne Rap. Beides zu verbinden, war für mich das Natürlichste.“ Gezeigt hat er seine Texte viele Jahre aber niemanden. „Ich wollte damit erst an die Öffentlichkeit, wenn ich das Gefühl habe, dass es richtig gut ist. Scham hat da natürlich auch eine Rolle gespielt“, sagt er. Denn Feedback zu seinen ersten eigenen Texten habe er damals aufgrund eines fehlenden musikalischen Umfelds nie bekommen. 

Denn die Zweifel in 030 wachsen schnell wie Unkraut
und fressen die Vernunft auf“

  • Apsilon: Druck

„Auch Menschen, die nicht politisiert sind, fühlen meine Musik“

Apsilon wurde schnell als eine der neuen Figuren des politischen Raps in Deutschland gefeiert. Das sei einerseits zwar ein Kompliment, dennoch habe er zu Beginn seiner Karriere ein bisschen Angst davor gehabt, in die Schublade „Politischer Rapper“ gesteckt zu werden. Keine unberechtigte Sorge, denn wenn Rapper:innen politisch sind, werden sie oftmals rein darauf reduziert, während musikalische Aspekte ignoriert werden. Deswegen sei politischer Rap in Deutschland größtenteils negativ konnotiert. „Das liegt daran, dass bei einigen Vertreter:innen der Inhalt so stark im Vordergrund steht, dass die Musik darunter leidet“, sagt Arda.

Ich hab‘ Sorgen in mein’m Cup
Angst vor morgen, bleib‘ noch wach“

  • Apsilon: BLBH

Der Berliner Musiker will vielseitig sein und über alles rappen, was ihn beschäftigt, daher machen Gesellschaftskritik und politische Inhalte natürlich einen großen Teil seiner Texte aus – sind aber nicht alles. In erster Linie sei es ihm wichtig, gute Musik zu machen: „Es muss einfach fresh klingen.“ Die Angst des Künstlers, der inzwischen auch Songs ohne politischen Inhalt veröffentlicht hat, vor dem Stempel des „Conscious Rappers“ habe sich aber nicht bewahrheitet. „Ich habe gar nicht das Gefühl, darauf reduziert zu werden, weder von den Fans noch von anderen Leuten aus der Szene.“

Apsilon: „Rap ist immer auch ein Ausdruck von sich selbst“

„Trotzdem sind viele meiner Texte politisch“, sagt er. „Linker Aktivismus ist einfach ein wichtiger Teil meiner Persönlichkeit. Ich bin schon ein sehr politischer Mensch.“ Völlig klar, dass die politisch linke Einstellung des Rappers auch in seinen Texten durchschimmert. Musik sei schließlich immer auch eine künstlerische Befassung mit sich selbst.

Deutschland, wie man’s kennt, ein Prozent
fährt in nem Lambo
Währenddessen dreht die Hälfte täglich jeden Cent um“

  • Apsilon: Taugenichts

Eine Auseinandersetzung, die 24/7 in Ardas Kopf stattfindet, denn er denkt ständig über Texte, Wörter und Reime nach. „Manchmal bin ich in der U9 oder an der Kasse vom Supermarkt und mir fällt irgendeine gute Metapher ein oder ich hab einen neuen Gedanken. Das notiere ich mir dann sofort in meinem Handy“, sagt er. Auch wenn ihm in Büchern, Serien oder Musik gute Wörter auffallen, schreibt er sie auf. „Damit ich später darauf zurückgreifen kann.“ 

Das Aufwachsen in dem migrantisch geprägten Moabit und das Erleben von gesellschaftlicher Unterdrückung hat zu Apsilons Politisierung beigetragen. Foto: Felix Karl Hertz

„Wer hier lebt und nicht merkt, dass was falsch läuft, verschließt die Augen vor der Realität“

Arda ist sich sicher, dass auch das Aufwachsen in dem migrantisch geprägten Berliner Ortsteil Moabit zu seiner Politisierung beigetragen hat. „Wenn man Turmstraße langläuft und ’nen Obdachlosen neben ’nem Benz sieht, Homies keine Wohnung oder keinen Job kriegen wegen ihrer türkischen Nachnamen oder man viel mehr Stress mit der Polizei hat, einzig und allein aus dem Grund, dass man schwarze Haare hat, dann merkt man, dass was falsch läuft“, sagt der Rapper. Doch auch die Liebe zur Musik hat ihn politisiert. „Hip-Hop hat eine sehr starke gesellschaftskritische Geschichte, das hat mich schon immer inspiriert“, sagt Apsilon.

Obdachlose hier penn’n vor nem leeren Haus
Cops hauen auf ein‘n schwarzen Schädel drauf
Falscher Name hier killt dein‘n Lebenslauf“

  • Apsilon: BLBH

Irgendwann wollte er verstehen, wie diese ganzen gesellschaftlichen Missstände, die ihn seit seiner Jugend beschäftigt haben, zusammenhängen und begann linke Theorien zu lesen: „Marx, Engels, Lenin, Rosa Luxemburg, Frankfurter Schule und noch einiges mehr.“ Arda findet es wichtig, sich einmal im Leben damit auseinandergesetzt zu haben, wenn man denn die Ressourcen dazu hat. „Das ist natürlich auch eine privilegierte Perspektive. Wenn man drei Jobs machen muss, um seine Familie ernähren zu können, sieht die Sache anders aus“, gibt der Rapper zu. „Aber das Kapital von Marx kann man zum Beispiel auch auf Spotify hören. Kann ich empfehlen“, sagt er und lacht.

Apsilon: „Die Unterteilung von Street- und Conscious Rap ist oft rassistisch geprägt“

Rap wird oft in „Street Rap“ und sogenannten „Conscious Rap“, also bewussten, politischen Rap unterteilt. Straße oder Bewusstsein. Eine Praxis, die Apsilon „nicht geil“ findet. „Musik sollte man generell nicht nach ihrem politischen Gehalt bewerten“, sagt er. Doch wenn man das wolle, sei gerade der in manchen Kreisen zu Unrecht als stumpf verschriene Straßenbau von politischer Bedeutung. „Gangsta-Rap spiegelt die Lebensrealitäten der Künstler:innen und somit die Gesellschaft authentisch wider. Diese Musik ist damit für mich politisch gehaltvoller, wertvoller und vielleicht auch schlagkräftiger als explizite politische Parolen in Songs“, sagt Arda. Rap, der sich selbst als conscious versteht, sei hingegen meist sehr verkünstelt und konstruiert.

Generell vertritt er die Auffassung, dass jede Form von Musik aus einer gesellschaftlichen Realität heraus entsteht. Deshalb solle man immer versuchen zu verstehen, warum diese Menschen diese Musik machen, um daraus dann politischen Gehalt ziehen zu können. „Markenfetischismus in Songs existiert ja nicht deshalb, weil die Künstler:innen reich sein aus heiterem Himmel geil finden und arme Menschen hassen, sondern weil wir in einer Klassengesellschaft voller Statussymbole leben. Dieser Rap ist nur die Konsequenz unserer Gesellschaft“, sagt er. Rap gebe gesellschaftliche Missstände also wider, er erfinde sie aber nicht.

Kannst uns nicht verstehen, bleib Gast ungebeten
Bleib immer unbequem, Mittelfinger 110“

  • Apsilon: Sport

Ein weiteres Problem sei, dass die Unterteilung von Straßen- und Conscious Rap oft rassistisch geprägt ist, da die Interpreten von „Street Rap“ nicht selten einen migrantischen Hintergrund haben oder die türkische oder arabische Sprache in ihre Musik integrieren. Dann käme oft die typische Leier: „Schlauer Rap, dummer Rap. Gute Kanaken, schlechte Kanaken. Gute Noten, schlechte Noten. Und Leute, die schlechte Noten haben, sind dumm, sind also weniger wert und haben folglich nicht viel zu sagen. Das ist dasselbe Prinzip. Und das ist einfach das Dümmste, was man behaupten kann.“

Apsilon findet es falsch, dass die Bezeichnung „Conscious Rap“ meist mit einer Herabstufung von Straßenrap einhergeht. Foto: Felix Karl Hertz

„Manchmal muss es einfach ballern“

In Apsilons eigener Musik findet Konsumverherrlichung zwar keinen Platz, doch auch er hört Rap, in dem es um Benzas, Prada und Flex geht. „Ich höre auch Musik, die, was den Inhalt betrifft, mega trivial ist. Es geht bei Musik ja auch nicht darum, dass sie immer eine total bedeutsame Message hat, sondern, dass sie emotional was mit einem macht. Und manchmal muss es einfach ballern.“ Viele Konsument:innen sehen in Raptexten über Diamanten auf der Rolex und einem Bündel lila Scheine keine politische Dimension. Vielleicht, weil sich viele nur selten die Frage stellen, wie es zu diesen Texten kommt.

Arda findet es „voll verständlich“, dass manche Rapper:innen Musik machen, in der es hauptsächlich um Flex, also die Prahlerei und Statussymbole, geht. „Die kommen von der Straße, haben ihr ganzes Leben lang Unterdrückung erlebt und kriegen von der Gesellschaft von klein auf gesagt, sie sind nur was wert, wenn sie reich sind, dass das ein erstrebenswertes Leben ausmacht. Und dann sind sie auf einmal reich. Ist ja klar, dass sie das dann nach außen tragen. Aber sind das die Leute, die Schuld daran sind, dass der Neoliberalismus ideologisch verbreitet wird? Das ist doch Bullshit“, sagt Arda. Schließlich seien wir alle Produkte unserer Sozialisierung.

Dieses Land frisst meine Leute seit den 70ern,
Redet dann von Toleranz und Freiheit man verpiss dich ma“

  • Apsilon: Ich leb

Flexen findet der Künstler gar nicht mal so schlimm, sagt er. Den Hass auf arme Menschen, der auch weit verbreitet sei, hingegen schon. „Von mir aus kann man mit seiner Roli auch flexen, aber wenn daraus die Einstellung resultiert, dass Menschen, die keine teuren Klamotten tragen oder keinen Benz fahren, nichts wert sind, dann ist das problematisch. Das ist einfach nach unten treten, da wo man selbst herkommt. Geht gar nicht klar sowas.“ Mit Deutschrap habe das aber nichts zu tun, vielmehr sei es eine Charakterfrage. „Es gibt Rapper:innen, die sind so und manche nicht, genauso wie es Anwält:innen, Banker:innen oder Ärzt:innen gibt, die so sind und andere nicht.“

Apsilon: „Mein erstes Album muss etwas Besonderes sein

Arda sagt über sich selbst, dass er einen sehr hohen Anspruch an seine Kunst hat. An die Art wie er Texte schreibt, Melodien entwickelt und Songs konzipiert – alles vereint in einer ästhetischen Welt. „Ich erhoffe mir, dass diese Art Musik zu machen ihren Platz im Deutschrap findet und ich habe das Gefühl, das passiert auch immer mehr“, sagt er. „Das freut mich. Als Musiker wünsche ich mir natürlich, dass die Leute diesen künstlerischen Anspruch auch anerkennen.“ Der Rapper will seinen eigenen Sound noch stärker entwickeln und mehr mit seiner Stimmer experimentieren, denn auch Singen macht ihm Spaß. „Ich will mich einfach immer weiterentwickeln“, sagt er. Sowohl musikalisch als auch thematisch. Er wolle nicht immer dasselbe machen „nach dem Motto Palmen aus Plastik drei.“

Erwartungen an Kinder geben Erwartungen an Kinder
Weiter Stolz und Druck vermischt, pass auf,
dass du nicht dran zerbrichst, aber hält mich immer fit“

  • Apsilon: Druck

Apsilons hoher künstlerischer Anspruch ist auch der Grund dafür, dass er noch kein Album veröffentlicht hat und bisher auch nichts Konkretes in diese Richtung geplant ist. „Ich halte mir das offen. Aber mein Anspruch an ein Album ist einfach sehr hoch“, sagt er. „Dass man zehn random Songs auf eine Platte haut und fertig“ sei, wie die Musikindustrie heute funktioniert. Er findet das schade und will, dass sein erstes Album auch wirklich ein Album ist, wie er sagt. „Es soll Ästhetik haben und einen roten Faden, ich will, dass ein Konzept dahintersteckt.“ Dazu will er sich viele Gedanken machen und sich erstmal in seinen EPs weiter austesten, seinen Sound finden. „Das ist ein Wachstumsprozess“, sagt der Musiker. 

Ob er ein Leben lang in Moabit bleibt, weiß Apsilon noch nicht. Aktuell ist an Wegziehen aber noch nicht zu denken. Foto: Felix Karl Hertz

„Ich hab nicht vor, aus Moabit wegzuziehen“

25 Jahre lebt Arda schon in dem Berliner Ortsteil, der als Anekdote immer wieder Platz in seinen Rapsongs findet, und das soll auch erstmal so bleiben.

Almanya hat uns nie geliebt
Wir hab’n Love in Moabit“

  • Apsilon: Ein Fuß vor den anderen

Natürlich baue nicht seine ganze Identität auf Moabit auf: „Ist nicht so, dass ich eine Existenzkrise bekommen würde, wenn ich wegziehe“, sagt er und lacht. „Aber ich fühle mich hier einfach sehr wohl und habe null das Bedürfnis, irgendwo anders zu leben.“ In zehn oder 15 Jahren könne man nochmal über einen Umzug reden. Weit weg von seinem Kiez, seiner Heimat, würde es dabei aber nicht gehen. „Vielleicht nach Wedding“, überlegt er. 


In der Juni-Ausgabe des tipBerlin setzen wir uns mit dem Berliner Hip-Hop auseinander. Diesmal geht es um Hip-Hop-Acts und ihren Bezug zum eigenen Kiez. Mit RapK in Kreuzberg, Shacke One in Pankow oder FaulenzA in Friedrichshain: Die Berliner Hip-Hop-Geschichte ist noch längst nicht zu Ende erzählt.


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