Konzerte & Party

Neuer Song von Muse

Muse-Madness-lyric-videoDie große Frage, die sich schon mit dem elektro-lastigen „Unsustainable“ ankündigte, verstärkt sich auch mit dem nun von der Band veröffentlichten Song „Madness“: Wohin entwickeln sich das Soundgerüst von Muse? „Survival“, der offizielle Olympia-Song der Band (wir berichteten), kam noch recht „klassisch“ daher und kombinierte die für die Band typischen Elemente aus Streichern, opernhafter Inszenierung und Glam-Rock-Attitüde. Bei „Madness“ verzichten die Briten zwar auf die „Unsustainable“ Dubstub-Elemente, von der üblichen pathetischen Songstruktur ist allerdings auch hier wenig zu hören. Stattdessen erwarten den Hörer ein pulsierender Beat und eine Fokussierung auf klassische Pop-Elemente – sprich Synthies. „Wir definieren uns durch die Tatsache, dass wir von niemandem eingeordnet werden können“, sagt Frontmann Matt Bellamy über Muse und liegt damit gar nicht mal so falsch. Mit seinem obligatorischen Gitarrensolo steigt der Sänger bei „Madness“ dementsprechend spät ein. Eine kleine Überraschung ist das schon. Aber hört selbst:

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