Konzerte & Party

Neues aus der Clubwelt

Samuel Kerridge

Mit dem November Ritual findet am 2. November im Club Magdalena eine der wenigen regelmäßigen Trance-Veranstaltungen in Berlin statt. Für dieses bereits im Jahr 2002 von DJ Gandalf ins Leben gerufene Highlight werden alle Floors von insgesamt über 30 internationalen Künstlern bespielt. Für Deko aus Stoff, sowie Projektionen, Lichtinstallationen und die obligatorischen Laser ist natürlich gesorgt. Da Trance als Musikrichtung in Berlin oft von House und Techno erschlagen wird, bietet sich hier sowohl für Interessierte als auch für Liebhaber die optimale Chance, zumindest einmal im Jahr exzessiv zu feiern. Um 22 Uhr geht es los an der Schillingbrücke 1.

Tags darauf, am 3. November, geht die Veranstaltungsreihe Contort im Urban Spree in ihre siebte Runde. Hierbei handelt es sich nicht einfach um eine weitere Techno- oder Houseparty, sondern um ein Event, bei dem die experimentelle Seite elektronischer Musik im Vordergrund steht. Um die Künstler aus dem üblichen Clubkontext herauszustellen, findet die Party am Sonntag zwischen 12 und 21 Uhr statt. Getanzt werden darf natürlich trotzdem, doch auch wer einfach nur zuhören oder sich über das Erlebte austauschen möchte, ist gern gesehen. Für genug Gesprächsmaterial dürfte allein schon Samuel Kerridge (Foto oben) sorgen, der mit seinen Platten auf Downwards beeindruckt hat.

Nachdem das Delicious Doughnuts im vergangenen Jahr seine Türen schließen musste, wurde die Location in der Rosenthaler Straße von der Amano Hotel Gruppe übernommen und nun als Dean wieder eröffnet. Mit der alten Location hat das aber nichts mehr zu tun, denn vielmehr sollen hier Gäste der Amano Bar und des Hotels die Möglichkeit haben, auch in einen Club gehen zu können. Man muss dafür nur die Straße überqueren und Mitte gar nicht erst verlassen!

Neues wird sicherlich demnächst auch von den Räumlichkeiten der 103 Bar zu hören sein. Seit zwei Wochen ist der Laden dicht. Während die Betreiber für eine Stellungnahme nicht zu erreichen waren, ist auf Facebook zu lesen, dass dort schlicht das Geld ausgegangen sein soll.

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