Konzerte & Party

Neues aus der Musikwelt

groove_c_Olaf_BallnussDie Berliner Beat Boys (Foto) brauchten für ihr zweites Album „Affordable Art for All“ (Fire­station Records) ganze 16 Jahre. Live wird es am Freitag, den 10. Januar (23 Uhr) im Rosi’s und am Dienstag, den 14. Januar (22 Uhr) im White Trash Fast Food vorgestellt.

Das heißt auch, als die ersten Gedanken an diese Platte reiften, gab es in Kreuzberg sogar noch Punkrock. An diese Ära soll auch der Dokumentarfilm Punkrock Was My First Love anknüpfen, der sich vor allem um Mutti von der lokalen Firma Muttis Booking widmen soll. Ganz modern soll das Unternehmen über Crowdfunding finanziert werden, das digitale Haste-mal-ne-Mark der Neuzeit. Alles weitere unter: www.startnext.de/mutti-1

Alle Jahre wieder: Über eine Menge Unterstützer in Berlin können sich auf jeden Fall Pearl Jam freuen. Auch 2014 werden wir die Band im  Sommer wieder in der Wuhlheide erleben können. Fans bitte den 26. Juni vormerken.

„No one is innocent“, sang Posträuber Ronald Biggs einst mit den Sex Pistols. Nun wissen er und wir: „No one lives forever“. Im Alter von 84 Jahren starb Biggs Ende Dezember in London. Er lebte zuvor auf der Flucht vor der englischen Justiz jahrzehntelang in Brasilien, hatte sich zuletzt jedoch selbst ausgeliefert. 2009 war der Engländer bereits aus Krankheitsgründen von der Haft verschont worden.

Dank einer Generalamnestie in Russland, mit der Präsident Putin im Vorfeld der Olympischen Winterspiele gut Wetter machen möchte, kommen auch die beiden Pussy-Riot-Musikerinnen Nadeschda Tolokonnikowa (24) und Maria Aljochina (25) frühzeitig frei. Ein Jahr ihres Lebens wurde den jungen Frauen jedoch in Gefangenenlagern gestohlen.

Foto: Olaf Ballnuss

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