Die Playlist von

Bernadette La Hengst

Was läuft eigentlich gerade auf dem iPod von Bernadette La Hengst, deren neues Album „Machinette“ soeben erschienen ist?

Hengst

Hoodoogirl – „Somebody’s Waiting“
Weil es alles, was ich an den Girl-Groups der 60er liebe, mit energetischer Kraft ins neue Jahrtausend geschossen hat.

Mittekill – „Auf in den Krieg“ (bisher nur auf MySpace)
Weil es der schönste, lässigste und widersprüchlichste Appell an die Menschheit ist, den ich seit langem gehört habe.

Universal Gonzales – „Verkaufen“
Weil diese unglaubliche Melancholie, gepaart mit einem hintersinnigen Text, dessen Bedeutung sich erst in der letzten Strophe erschließt, mich an die besten Lieder von Hildegard Knef (z.B. „Samtblaue Augen“ oder „Sie hat dich nie geliebt“) erinnert.

Fettes Brot – „Automatikpistole“

Weil es so dringlich Position bezieht zu dem dummen sexistischen und homophoben Macho-Gereime des Berliner HipHop-Overgrounds.

GUZ – „Zeltplatz“

Weil er so eigen- und einzigartig Blues-Punk rapt, dass man am liebsten das Mobiliar zertrümmern will, während man mitsingt: „Wir entspannen uns auf dem Zeltplatz.“

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