Konzerte & Party

Scumbucket im Wild At Heart

ScumbucketGleich mit einem Doppelschlag melden sich Scumbucket aus dem selbstgewählten Dornröschenschlaf zurück. Im letzten Jahr spielte das Trio aus Koblenz das eigene Debüt „Heliophobia“ neu ein und trieb damit vielen langjährigen Fans der Band die Freudentränen in die Augen – galt das Album doch seit langer Zeit als vergriffen.
Im April folgt nun der zweite Streich der imposanten Rückkehr. Das siebte Album der Band hört auf den Namen „Sarsaparilla“ und steht ab Freitag, den 16. April in den Plattenläden. Erste Hörproben verprechen ein wahres Feuerwerk an gitarrenschwerem Indierock mit unvergleichbar eingängigen Gesangsmelodien. Die Achterbahnfahrt zwischen Post-Grunge, Spacerock und gradlinigem Alternative-Rock, die auf „Heliophobia“ begonnen und in ein zeitgemäßes Gewand gekleidet wurde, geht auf dem neuen Album ohne jede Tempoverschleppung weiter und findet sogar Platz für ganze Bläsersätze.
Bevor es mit dem Album soweit ist, erfreuen die drei Männer um Frontmann Kurt Ebelhäsuer (der es Anfang des Jahrtausends mit Black Mail zu gewisser Bekanntheit gebracht hatte) ihre Fans mit einer exklusiven Clubtour durch Deutschland – in einer Besetzung, in der man die Band schon seit ihren Anfängen nicht mehr gesehen hat. Seit der Neuaufnahme des Debüts im letzten Jahr steht Gründungsmitglied Dylan Kennedy wieder am Tieftöner des Trios. Das Konzert im Wild At Heart in Berlin-Kreuzberg ist Abschluss einer nur viertägigen Tour durch Deutschland und wer Scumbucket kennt, weiß, dass der Gig in der Wiener Straße zur schweißtreibenden Angelegenheit wird.

Scumbucket, Wild At Heart, So 07.03., 22 Uhr

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