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Spex-Chefredakteur Max Dax erklärt den Abschied

Max-Daxtip: Herr Dax, wieso gehen Sie gerade jetzt, der Laden brummt doch…?

Max Dax: Es ist doch am besten, dann zu gehen, wenn man ein Kapitel erfolgreich abgeschlossen hat, ganz ohne Groll. Auf gewisse Art ist meine Mission erfüllt. Der Spex geht es wieder gut, und ich habe nun endlich Zeit, mich meinen fünf Buchprojekten und der im Januar erscheinenden Ausgabe „30 Jahre Spex“ zu widmen.

tip: Sie haben Ihrer Redaktion zum Abschied Machiavellis „Fürst“ hinterlassen – wollten Sie sie auf Ränke und Realpolitik einstellen?

Dax: Das ist ein seit Jahrhunderten bewährter Ratgeber für alle Fälle, gerade für angehende Führungskräfte.

tip: Hat man Ihnen im Gegenzug die restlichen 34 Kilo Nudeln aus dem Werbedeal mit einem italienischen Pasta-Hersteller überlassen?

Dax: Nein, die sind nicht ganz für mich allein. Mein Verleger und ich werden die Nudeln hoffentlich noch vor Ablauf des Verfallsdatums 2011 wegkochen können.

Interview: Hagen Liebing

Foto: Harry Schnittger

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