Konzerte & Party

Take That: „Progress“

take-thatDas also wäre geklärt. Danach herrscht kollegialer Wechsel zwischen zumindest drei fähigen Sängern – neben Williams und Gary Barlow auch Mark Owen, mit gedämpftem Timbre. Öfter noch gehen die Stimmen im fetten Glampop-Klang von Arenen-Fachkraft Stuart Price auf, der nicht spart an massigen Disco-Beats und himmelweiten Chören. Einen reizvollen Kontrast setzen die düsteren Texte, in denen es von Dämonen, Kannibalen und gestörten Beziehungen wimmelt. Nicht die übliche Feelgood-Ware.

Text: Ulrike Rechel

tip-Bewertung: Hörenswert

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