Konzerte & Party

Susie Pinkawa

Ein Blick auf die aktuellen Playlists der mp3-Player von Musikern, zum Beispiel von Susie Pinkawa, Sängerin von Viktoriapark

Susie PinkawaMGMT – „The Youth“

Kennt jeder, aber speziell dieses Lied ist eine super Mischung aus Beck, Stones „Tattoo you“-Ära, Mercury Rev, Flaming Lips und wahrscheinlich noch zwanzig anderen Sachen.

Vampire Weekend – „Walcott“
Eine Giganten-Platte. Sparsam, heraus­ragend arrangiert, elf Nummer- eins-Hits, die sich aus Clash-Ideen, afrikanischen Einflüssen, Pop, Dancehall-Feeling und Streichern zusammensetzen und dabei so kluge und ab­gedrehte Texte bieten wie die Pixies. „Walcott“ ist eine traurige Uptempo-Nummer und mit 3:42 eines der gaaanz langen Lieder der Platte.

Ed Harcourt – „Revolution In The Heart“
Der Gott. Von Harcourt könnte man fast jedes Lied auswählen. Von den vielen, vielen Konzerten, die ich gesehen habe, war Harcourt als Vorprogramm das einzige, nach dessen Auftritt ich den Hauptact gar nicht mehr hören wollte und hochbeglückt nach Hause ging.

A Camp – „Stronger Than Jesus“
Erste Single der neuen Platte von der Zweitband von Nina Persson, Cardigans- Sängerin, die als Schwedin die (neben Harcourt) poetischsten nglischen Texte schreibt. Ihr Gesang schwebt ohnehin in einer Liga mit Dusty Springfield, Feist etc.

Nada Surf – „Whose Authority“

Auch so ein Phänomen. Mit (scheinbar) einfachsten Mitteln hauen die einen Power-Pop-Gitarren-Klassiker nach dem anderen raus. Sympathische Stimme, Top-Song­writing. Kann Tage retten.

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