Konzerte & Party

The Whitest Boy Alive im Astra

The Whitest Boy Alive

Einen Namen gemacht hat sich der Norweger Erlend Шye zusammen mit seinem Schulfreund Eirik Glambek Bшe als Pop-Duo Kings Of Convenience, das Ende der 1990er Jahre erste Erfolge feierte. Dem Musiker, der zwischenzeitlich seine Zelte auch in Berlin aufgeschlagen hatte, reichte die poppig-akustische Spanne seiner Hauptband jedoch nicht aus und so gründete er nach einer ersten Solo-Platte („Unrest“) im Jahr 2003 das Seitenprojekt The Whitest Boy Alive. Mit unkonventionellem Electropop erregt Шye sofort Aufmerksamkeit und so spielen The Whitest Boy Alive schon bald erste große Festivals.
2006 stoßen dann Marcin Öz (Bass), Sebastian Maschat (Schlagzeug) und Daniel Nentwig (Keyboards) als feste Bandmitglieder zu dem musikalischen Projekt und schnell geht die Entwicklung des eigenen Musikstils weg von der Elektronik und hin zu konventionellen Instrumenten. Noch im selben Jahr erscheint das Debüt-Album von The Whitest Boy Alive mit dem Titel „Dreams“, auf dem das Quartett waschechten Indie-Sound präsentiert.
Mit „Rules“ folgt im Jahr 2009 ein zweites Album, das nur knapp den Einstieg in die Top 30 der Album-Charts in Deutschland verpasst. Seitdem warten die Fans allerdings vergeblich auf neues Material und so sind die gelegentlichen Auftritte der Band die einzige Möglichkeit herauszufinden, ob sich in die Playlist inzwischen der ein oder andere neue Song geschmuggelt hat.

The Whitest Boy Alive, Astra Kulturhaus, So 26.8., 21 Uhr

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