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6. Berliner Yoga-Festival im Kulturpark Berlin-Kladow

YogaIn Massen beugen und drehen sich die Rücken und verharren parallel zur Erde – es ist das gedrehte Dreieck, das Yoga-Begeisterte jedes Jahr mindestens einmal gemeinsam praktizieren. Und zwar wenn Hunderte von Menschen zum Berliner Yogafestival auf den Wiesen des Kulturparks Kladow kommen, dem größten seiner Art in Deutschland. Die Veranstalter rechnen für das sechste Treffen vom 2. bis zum 4. Juli mit 5000 Besuchern aus ganz Europa. Matte an Matte wird sich auf ein Neues am Ufer des Wannsees reihen. „Das Konzept des Festivals ist, Yoga in seiner ganzen Vielfalt zu zeigen“, erklärt Mitveranstalterin und Lehrerin der indischen Heilslehre Miriam Kretzschmar vom Verein Lernen in Bewegung. „Mit einer Mischung aus gesundheitlichen, philosophischen, kulturellen und sportlichen Aspekten.“

Um eine bunte Mischung zu garantieren, kommen Yogis, Ärzte, Künstler und Lehrer aus Indien, den USA und verschiedenen europäischen Ländern. Besucher nehmen so nicht nur an Übungsstunden teil, sondern lauschen auch spirituellen und wissenschaftlichen Vorträgen. Einer der Ehrengäste ist übrigens der Yogi Swami Yogananda. Er behauptet, 100 Jahre alt zu sein, und möchte seine persönliche Übungsreihe, bestehend aus 46 Asanas, vermitteln. Außerdem geben indische Mönche, die ihr Leben komplett dem Yoga widmen, Konzerte und zeigen einen Film über ihr Leben. Das weitere Programm: von Schnupperstunden für Anfänger bis hin zu Workshops mit bekannten Größen aus der Yoga-Szene, die auch absoluten Könnern noch Neues.
Text: Wiebke Heiss

Das gesamte Programm auf www.yogafestival.de

Foto: Jürgen Reitböck (www.pixelio.de)

Interview mit Yoga-Lehrerin Ingrid Kollak

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