Ausstellungen

Black Mountain College im Hamburger Bahnhof

Black Mountain

Josef und Anni Albers, Robert Rauschenberg oder Willem de Kooning: Die Liste der ehemaligen Schüler und Lehrer zeigt es deutlich. Das Black Mountain College hat die Kunst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts nachhaltig geprägt. Wer an diese Schule kam, ließ sich auf ein Experiment ein: Lernen mit viel Eigenregie und die Verbindung von Natur- und Geisteswissenschaften mit der Kunst.
Die Ausstellung „Black Mountain – Ein interdisziplinäres Experiment 1933–1957“ zeigt in Fotografien und Filmen, wie am College gelebt und gelernt wurde. Ergänzend bereiten Studierende verschiedener Hochschulen das Archivmaterial für das Projekt „Performing the Black Mountain Archive“ in Lesungen und Performances auf. Die Aufführungen finden täglich zwischen 11 und 13 Uhr sowie 15 und 17 Uhr in den Ausstellungsräumen statt.

Text: Andrea Hahn

Foto: Courtesy of Western Regional Archives, States Archives of North Carolina

Black Mountain – Ein interdisziplinäres Experiment 1933-1967, Hamburger Bahnhof, Invalidenstraße 50/51, Mitte, 5.6.–27.9., ?Di, Mi, Fr 10–18 Uhr, Do 10–20 Uhr, ?Sa+So 11–18 Uhr

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