Ausstellungen

Deutsch-Russische Beziehungen nach 1945

Deutsch-Russische Beziehungen nach 1945

Zum 70. Jahrestag des Endes des 2. Weltkriegs haben das Deutsch-Russische Museum Berlin-Karlshorst und das russische Staatsarchiv Wegmarken der Annäherung der beiden ehemaligen Kriegsgegner Deutschland und Russland in Wort und Bild zusammengestellt: Von den ersten diplomatischen Beziehungen in den 195oer Jahren über die eisige Zeit des Mauerbaus, von den diplomatischen Mühen in den 1970er Jahren bis zur fragilen strategischen Partnerschaft heutiger Tage. In 14 Stationen werden so auf der Grundlage historischer Dokumente Höhen und Tiefen der Beziehungen beleuchtet. Diese Wegmarken ergänzen 14 Biografien, unter anderem von Heinrich Böll,  Sigmund Jähn und Helene Fischer. In Berlin ist die Ausstellung „Russland und Deutschland. Von der Konfrontation zur Zusammenarbeit“ bei freiem Eintritt im Martin-Gropius-Bau zu sehen, parallel gibt es eine Präsentation im Staatlichen Historischen Museum in Moskau.   

Text: Iris Braun

Foto: BArch Bild 183 32875 0001/ Heilig

Martin-Gropius-Bau Niederkirchnerstr. 7, Kreuzberg, Mi–Mo 10–19 Uhr, 29.10.–13.12.

Mehr über Cookies erfahren