Kunstzentrum

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst

Endlich öffnet das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst das gesamte Brauerei-Gebäude

Eberhard Havekost  Theorie, B12/13, 2012–2013  Öl auf Leinwand / Oil on canvas  45 x 80 cm  Courtesy: Galerie Gebr. Lehmann und Anton Kern Gallery Foto / Photo: Bernd Borchardt
Eberhard Havekost Theorie, B12/13, 2012–2013 Öl auf Leinwand / Oil on canvas 45 x 80 cm Courtesy: Galerie Gebr. Lehmann und Anton Kern Gallery Foto / Photo: Bernd Borchardt

Es ist über zwei Jahre her, dass mit Roman Signers spektakulär von der Decke stürzendem Flugzeug die erste Ausstellung im KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst eröffnete. Ein deutsch-schweizerisches Sammlerpaar hatte das Gebäude der ehemaligen Kindl-Brauerei erworbenen – und damit großes vor. Nun steht endlich die erste Bespielung der gesamten 1.200 Quadratmeter mit drei Ausstellungen an. Wobei man sich nicht vom Bau ablenken lassen darf. Denn mit den Fotografien von David Claerbout („Olympia“), der Gruppenschau „How Long is Now?“ , die nach der Bedeutung von Zeitgenossenschaft fragt, und mit den Arbeiten von Eberhard Havekost, der sich im Medium der  Malerei mit der Digitalisierung auseinandersetzt (Abb.), sind hervorragende Künstler am Start.

Kindl – Zentrum für zeitgenössische Kunst Am Sudhaus 3, Neukölln, Mi–Mo 12–18 Uhr, 5/erm.3 €

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