Ausstellungen

„Kunst im Güterbahnhof“ im Zentrum für Kunst und Urbanistik

Am 19. Juni lässt sich das beim „OpenHaus“ wieder bestaunen. Die Teilnehmer des Residenz-Programms (im Prinzip Bewohner einer Künstler-WG) stellen dann ihre Projekte vor. Mal öffnen die Residenten ihre Ateliers, mal gibt es klassische Ausstellung. Die Arbeiten gehen von raumtheoretischen Fragen aus, die auch den Fokus der Arbeit des ZK/U bilden. So zeigt die australische Künstlerin Asha Bee Abraham Ergebnisse ihrer Recherchen in Berlin, für die sie sich von Moabitern (vom Obdachlosen bis zum Architekten) durch den Bezirk führen ließ. Die Touren transformiert Abraham in eine psychogeografische Karte des Stadtteils.

Text: PHK

Foto: Samuel Kalika / Kunstrepublik e.V.

„Zentrum für Kunst und Urbanistik“
Siemensstraße 27, Moabit, Do 19.6., 18.30; weitere Termine: www.zku-berlin.org

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