Ausstellungen

Martin Assig: Glückhaben

Wie gelingen dem Berliner Künstler Martin Assig diese intensiven Leuchtfarben? Er verwendet eine rar gewordene Technik, die nur noch wenige beherrschen – obwohl es sie seit der Antike gibt: die Enkaustik. Dabei reguliert man die Farb­pigment­dichte noch im flüssigen Wachs. Auch das New Yorker MoMA besitzt solche Arbeiten auf Papier von Assig. In der „Glückhaben“-Schau sind aber sogar Skulpturen zu sehen, die Assig mittels der Enkaustik vollendet hat.

Text: Stefan Hochgesand

Martin Assig: Glückhaben, Haus am Waldsee, Argentinische Allee 30, Zehlendorf, Di–So 11–18 Uhr, 6.3.–17.5.

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