Ausstellungen

Neues aus der Kunstwelt

Stedefreund bringt für das zweitägige Performance Event I Was There 12 Künstler zusammen, die in verschiedenen Bereichen von Performance arbeiten. Die Veranstaltung bezieht ihren Namen von Line Ellegaards Werk I Was There, eine textorientierte Arbeit, in der sich die Künstlerin in die Geschichte der Performancekunst „hineinschreibt“. Die beteiligten Künstler werden ein Performance Programm präsentieren, das unter anderem eine tragbare Gesichts-Lokalisierungsrüstung, eine „Mad Hatter“ Tee Party und  einen Nachruf auf einen Wissenschaftler enthalten wird. STEDEFREUND, Dorotheenstraße 30,Mitte, Di 18.5.,18-21 Uhr, Mi 19.5. 18 Uhr-open end 

In 18 Stunden fortlaufendem Programm in und zwischen den beteiligten Häusern, der Akademie der Künste, dem Museum für Naturkunde, dem Berliner Medizinhistorischen Museum der Charitй und dem Jungen DT, können Sie den Stadtraum Berlins neu erleben. Das FFF_K (1. FeldForschungsFestival_Kultur 2010) basiert auf persönlichen Entdeckungen, unmittelbaren Begegnungen und medial vermittelter Kommunikation mit anderen Orten im Stadt- und Naturraum, grenzüberschreitenden Versuchsanordnungen zwischen innen und außen, nah und fern. Dazu gehören Installationen, Performances, Vorträge, Dialoge ebenso wie spontane Diskussionsforen, Workshops, Klang-Aktionen, Interventionen. Gemeinsame Eröffnung des FFF_K  Fr 14.5.,18 Uhr in der AdK. Das FFF_K findet durchgehend Tag und Nacht, im Innen- und Außenraum in der Kernzeit von Fr 16 Uhr – Sa. 10 Uhr statt. Detaillierte Informationen unter www.FFF-K.de 

Die Daimler Kunst Sammlung veranstaltet für alle Kunstinteressierten vom 13. – 15. Mai im Haus Huth anlässlich der aktuellen Ausstellung „Minimalism Germany 1960s“ ein öffentlich zugängliches Symposium. Die Ausstellung, die noch bis Ende Mai zu sehen ist, widmet sich ausschließlich reduktionistisch arbeitenden Künstlern in Deutschland zwischen 1954 und 1974. Das Symposium wird repräsentative Aspekte dieser Bewegung in den Blick nehmen, Entstehung und Entwicklungen nachzeichnen und Facetten aktueller Rezeption beleuchten.

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