Ausstellungen

„Once Upon A Time“ im Deutsche Guggenheim

Whose Utopia - Cao Fei

Die chinesische Medienkünstlerin Cao Fei lässt den alten Mann ungehemmt lostanzen – ist ja keiner da, der seinen Ausbruch aus der Arbeitsroutine sehen könnte (Abb. „Whose Utopia“, 2006). Aleksandra Mir spielt mit Astronautinnen die Mondlandung am Strand nach, eine feministische NASA. Francis Alяs filmte für die Videoarbeit „Wenn der Glaube Berge versetzt“ 500 Freiwillige, die so lange Sand schaufelten, bis sie eine Dünenanhöhe um zehn Zentimeter versetzt hatten. In sechs Werken zeigt die Ausstellung „Once Upon a Time“, wie heute mittels Videokunst moderne Märchen und fantastische Storys erzählt werden.

Text: Stefanie Dörre

Once upon a time: fantastic narratives in contemporary video
Deutsche Guggenheim, Unter den Linden 13/15, Mitte, tgl. 10–20 Uhr, 8.7.–9.10.2011

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