Ausstellungen

„Relikte des Kalten Krieges“ im Deutschen Historischen Museum

Anfang der 1990er Jahre fand der Kalte Krieg sein Ende, das Abrüsten begann. Das Militär verließ zahlreiche Armeestützpunkte, Überwachungseinrichtungen, Bunkeranlagen, und Truppenübungsplätze – diese Schauplätze waren somit ihrem Schicksal überlassen. Mit über  70 großformatigen Farbfotografien aus der Zeit von 1998 bis 2009 verdeutlicht der Künstler Martin Roemers die Unterschiede der zwei politischen Systeme, aber im baulichen und topografischen Erbe auch die Gemeinsamkeiten.

Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2, tgl. 10–18 Uhr

Foto: Martin Roemers/DHM

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